Beiträge von Gerd2430

    Hallo

    Die großen schwarzen Ameisen haben ich auch seit einigen Jahren auf dem Hof. Als Unterkunft dient eine etwa 2 meter hohe und 0,50 meter dicke , hohle Birke. An den Völkern waren die noch nie.

    Halten aber meine beiden Stände von aussen frei von toten Bienen. Ansonsten halten die sich an 2 Bäumen immer jede Menge Blattläuse die den ganzen Sommer gemolken werden.

    Hallo Susanne

    Stell das Völkchen obendrauf und tausche doch einfach eine Futterwabe von unten nach oben aus wo noch mehr drin ist. dann haben die oben erst mal was und wenn es Wärmer wird regelt sich das von selbst weiter.

    Hallo.

    Vor einigen Tagen hat ja ein ziemlich starker Schneesturm über Deutschland hinweggefegt was auch nicht spurlos an vielen Beuten mit Völkern vorbei gegangen ist.

    Einige Tage danach habe ich bei allen Völkern, wo Schnee auf den Flugbrettern lag, vom Schnee befreit. Und anschließend alle mit einem Schlauch abgehorcht. Es brummten alle noch .

    Bei einigen Beuten stieß ich beim einführen des Schlauchs in der Beute auf Schnee, was mich veranlaßte mal von unten ins Volk zu schauen. Und oh schreck der ganze hohe Unterboden war voll mit Schnee.

    Selbst zwischen den Rähmchen auf 10-15 cm hoch hatte sich Schnee aufgetürmt. Also , Alle Beuten , wo ich Schnee gefunden hatte ankippen und mit einem langen Schraubenzieher so gut es ging den Schnee rausgekratzt . Das alles bei -10°. Durch die Stockwärme war schon einiges an Schnee geschmolzen was sich auf den geschlossenen Böden schon bis zu 1 cm als Eisschicht festgesetzt hatte. Ich weiß nicht wie die Völker diesen Eingriff weiter überstehen, aber ohne wären sie sicherlich eingegangen.

    Das fatale auch dabei, bei manchen Völkern war nicht eher was zu erkennen bis man richtig reingeschaut hat.

    Hallo

    Am Montag den 01.02. habe ich meinen Gewinn , den Abfülleimer , per Post erhalten. Daich auch zufällig am anderen Tag einen Hobbock mit Honig abfüllen musste, habe ich den Eimer natürlich auch gleich benutzt. Bislang habe ich immer einen Hobbock mit Quetschhahn aus Kunststoff benutzt.

    Hier nunmein persöhnliches Urteil des Abfülleimers aus Edelstahl mit Quetschhahn aus Kunststoff.:

    1. Der Quetschhahn würde die Note 5 bekommen. Grund : bereits beim 12. Glas ging der Dichtring flöten , auch am geöffneten Schieber Quillt der Honig von den Seiten vorbei, so das alles eine schmiererei ist und die Gläser immer mit abtropfenden Honig an den Seiten beschmiert ist. Der geöffnete Schieber liegt auch nicht richtig an , mit oder ohne Dichtung, ist beides gleich. Den Schieber habe ich verbessert.

    2. Da es jedenfalls in meinem Honigraum auch im Winter kalt ist, ist ein Edelstahleimer auch immer entsprechend kalt . der Honig in diesem Eimer kühlt viel schneller ab wie in einem Eimer aus Kunststoff. Infolge dessen kann man die Wände im Eimer auch nicht mit einem Kunststoffspachtel sauber abwischen und der letzte cm am Boden läuft schon garnicht mehr ohne ihn nochmals für 2 Stunden im Wärmeschrank aufzuheizen.

    Bei einem Kunststoffeimer ist das alles kein Problehm.

    Ich will mit meiner Kritik niemand im Forum oder den Sponsor das Produckt schlecht reden. Das sind nur meine persöhnlichen Erfahrungen mit dem Abfülleimer aus Edelstahl. Und meine Erfahrung damit kundtun.

    Hallo

    Ich kann mir irgentwie die Sache mit dem Handy nicht so gut vorstellen . Meine Finger sind immer irgentwo klebrig

    wenn ich nach jedem Volk , das ich durchgesehen habe die Daten eingeben würde , kann ich das Displei bald vergessen . Und das Ganze erst zum schluß alles eintragen , geht auch nicht , denn dann weiß man nicht mehr so genau was man wo gemacht hat.

    Also ich benutze einen DIN-a4 Ordner wo jedes Volk eine Seite hat, und trage immer gleich nach der Durchsicht alles wichtige in Abkürzungen ein . dort kann dann auch ruhig mal ein klebriger Fleck kommen.

    Das Umstellen im Winter über eine so kurze Strecke geht auch nur dann, wenn man sicher sein kann das

    es in den nächsten 3 Wochen kein Flugwetter gibt. Erst nach mindestens 3 Wochen fliegen sich die Bienen wieder neu ein. Sonnst wäre die Mühe vergebens und die Völker verlieren ihre Flugbienen.

    Hallo

    Ich habe schon mehrmals Königinnen auf 3 DNM Waben im Magezin Überwintert. Ich habe dafür einen Zwischenboden gebaut , der einen engmaschigen Drahtboden hat und dann Hukepack auf ein starkes Volk oben draufgesetzt. Dazwischen ist dann nur eine Folie und , wie erwähnt der Drahtboden . Als Abschluß kommt im Ableger nur ein Schied. Obendrauf eine Folie und der normale Deckel. Das geht mit 3 oder auch zB. 6Waben . Aber 6 Wabenableger können auch alleine Überwintern. Geschlossenen Boden und kleines Fluglochsind voraussetzung. Neben dem Schied mache ich dann schon mal , wenn es ziemlich kalt wird, noch eine Styroporplatte zur besseren Wärmedämmung.

    Aber wieviel Futter die nun genau bekommen, habe ich noch nicht abgewogen . Einfach Gefühlssache oder auch Erfahrung.

    Hallo.

    Bei mir war es ein sehr gutes Jahr. Die Frühtracht und auch die Sommertracht waren doch recht zufriedenstellend mit einer Durchschnittjahresernte von 45 kg / Volk . Ablegerbildung und Königinnenzucht war auch sehr gut.

    Bin doch recht zufrieden.

    Hallo

    Ich habe vor einigen Jahren schon mal selbst Gewichtsproben gemacht.

    Demnach wiegt eine Beute mit Bienen, 11DNM Rähmchen , 1 Zarge und Segeberger Wanderboden mit Deckel und Bienen und Pollen , aber ohne Futter : 12 kg .

    Und eine Beute mit 2 Zargen : 17kg .

    Im letzten Jahr habe ich die 2 Zargigen , stand Ende September , auf 30 kg Gesammgewicht eingefüttert, wie sich dann im Frühjahr bei der ersten Durchsicht herausstellte noch viel zu reichlich war . Ich denke aber das sich die Völker im Oktober noch einiges reingehohlt haben. Jedenfalls mußte ich noch nie soviel Futter aus den Beuten entnehmen .

    Als Schlußfolgerung nehme ich daraus : man kann überhaupt nicht nach festen regeln nach Kilos einfüttern , man muß auch das Wetter und Futterangebot der Jahreszeit mit einbeziehen Mal sind ein bestimmtes Gesammtgewicht zu wenig , einanderes Jahr vielleicht viel zu viel. Dann spielt auch das Wetter über die Winterzeit eine entscheidende Rolle. Dauerfrost oder plus 10° .

    Frohes Einfüttern !!!!!

    Hallo Victor.

    Oh , was kommt mir das alles noch bekannt vor. Ich weiß was ihr in diesen Tagen geleistet und wohl auch gelernt habt. Wenn dann demnächst die Nachbeprobung auch noch okey ist , war es doch auch ein voller Erfolg.

    Hallo.

    Da ich den meisten Honig sowieso schon immer über Einzelhandelsgeschäfte verkaufe , kann ich nur das Gegenteil merken . Seit Corona laufen die Geschäfte noch viel besser. das einzige was nicht so besonders läuft ist der Grafschafter Präsentkorb mit regionalen Produkten. dort ist auch immer ein Glaß Honig von mir mit drin. Es gibt halt keine Feierlichkeiten mehr zur Zeit.

    Hallo MaxBrod

    Na, dann will ich meinen Senf auch noch mal dazu kundtun. Ich habe mit die Bilder in der größten Vergrößerung angeschaut, und denke das der Ableger eine Königin hat. Am Anfang stiften die nicht immer so richtig da kann das Brutnest auch schon mal etwas löchrig aussehen oder überfüllt . Inden Zellen , wo mehrere Stifte liegen wird ja auch nur eine Made aufgezogen , wenn man genau hinsieht. Auflösen kannst du dann immer noch wenn es nichts wird. Warte mal 10-14 Tagen ab wie das Brutnest dann aussieht. Wenn einigermassen gut, kannst du auch noch aus dem Altvolk eine ganze verdeckelte Brutwabe ohne Bienen entnehmen und diesem dem Ableger zur verstärkung neben seiner eigenen Brutwabe hängen. Du wirst sehen wie schnell der dann stärker wird.

    Hier hat es in den letzten 2 Wochen überdurchschnittlich gut gegonigt. Im Moment ist es etwas ruhiger da können sie mal das alles etwas eintrocknen. An manchen Tagen haben sie von Morgens um 5,00Uhr - Abends gegen 22,00 Uhr geflogen.

    Hallo.

    Ich mache das in einer solchen Situation immer so : Volk mindestens 3 km wegbringen. An deren Stelle stellst du eine leere Beute wieder hin am besten mit dem selben Flugbrett aber ohne jeglichen Inhalt. Wenn nach einiger Zeit die Räuberbienen kapiert haben das dort nichts mehr zu holen ist , erledigt sich das von selbst. An dieser Stelle darfst du in diesem Sommer aber kein neues Volk hinstellen.

    Ich nehme dafür immer eine 12er Sechskantschraube , in dem ich oben einen breiten Schlitz mit dem Flex

    geschliffen habe, und davor einen 5mm dicken Gummiring gesteckt habe, einfach in den Smoker . das Ganze wird dann mit einem Weckring über die Schraube und den Blasebalg gezogen befestigt. Absolut dicht und im nu ist der Schmoker aus wegen mangelnder Luftzufuhr.

    Angemacht wird er dann wieder mit einem kleinen Bunsenbrenner von unten durch die Löcher im Einsatz.

    Eine Sache von einigen Sekunden.