Füttern; was, wann, wieviel und mehr...

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  • Ein Thema, das Gestern im TS durchdiskutiert wurde.
    Im ländlichen Räumen haben wir zurzeit blühende Flächen als wäre es Frühjahr.
    Hinzu kommt ein selten warmes Wetter, so dass die Bienen richtig Nektar reinholen können.
    Die Sorge der Imkerschaft, dass durch den Nektareintrag das Brutnest einschnürt, ist bedingt berechtigt.
    Vielleicht müssen wir uns für die Zukunft umstellen, denn die blühende Flora wird sich durch neue Gesetze in der Landwirtschaft wahrscheinlich zum positiven verändern.


    Ich habe bei meinen "Bleischweren" Beuten eine Kontrolle durchgeführt.
    Fazit:
    Einen Teil der Einfütterung hätte ich mir ersparen können.
    Völker auf 11/2 Wabenmaß DN haben Platz genug für ihr Brutnest.
    Bei den Bienenvölkern auf DNM sind Brutflächen (siehe Bild) vorhanden.
    Ich bin der Meinung, die Brutflächen waren bei Beginn der Tracht genügend groß
    um zwingend den Nektar entfernter einzulagern.
    Ansonsten sind die Waben von A bis Z voll "Winterfutter.
    Besondere Aufmerksamkeit dürfte im Frühjahr die Erweiterung in Anspruch nehmen.


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    Euer Bienenrudi ;)


    Klugheit ist, die Kunst zu Erkennen, was man übersehen muß. (W. James)
    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten! (Katharina von Siena)

    Einmal editiert, zuletzt von Bienenrudi ()

  • Habe am Donnerstag mein Buckivolk angesehen.
    11/2 Normalmaß, 2 Waben fast voll Brut. Futter reichlich.
    Mache mir auch um dieses Volk keine Sorgen.


    Im kommenden Frühjahr werde ich wohl viele Honig/Futterwaben entnehmen müssen.

    Euer Bienenrudi ;)


    Klugheit ist, die Kunst zu Erkennen, was man übersehen muß. (W. James)
    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten! (Katharina von Siena)