Verfälschte Mittelwände

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    1. Futterkranzprobe - nicht auswertbar - 3

      • summsel
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    3. summsel

  • Hallo .
    Heute habe ich eine Mail auf dem PC bekommen die ich euch nicht vorenthalten möchte. Was daran wahr ist oder nicht , keine Ahnung.
    Aber lest selbst und passt beim Kauf der nächsten MW auf.
    Hier eine Kopie des Schreibens :

    Betreff: Sonderinformation im August - Bienenbrutschaden durch verfälschte Mittelwände


    In Weiterleitung des Landesverbandes zur Kenntnis.
    Sehr geehrter Herr Clausing, sehr geehrter Herr Frühling,
    aus Baden-Württemberg sowie Belgien liegen uns Meldungen von Imkern bzw.
    den staatlichen Kontrollbehörde vor, dass verfälschte sowie ggf. mit Rückständen (Varroazide sowie evtl. auch vom Lösemittel in der
    Mittelwandfertigung) belastete Mittelwände im Handel sind.
    Die Mittelwände riechen untypisch und sind auch haptisch untypisch für Mittelwände aus reinem Bienenwachs.
    Im Bienenvolk werden die Mittelwände eher ungleichmäßig ausgebaut bzw.
    Zellen wieder abgenagt.
    Gravierend ist, dass Eier und junge Larven aus den Brutzellen der Waben auf Basis dieser Mittelwände herausgefressen werden, während direkt daneben hängende Brutwaben ein völlig normales Brutnest haben.
    Neben der Gefahr, dass die Entwicklung der Bienenvölker negativ beeinflusst wird, besteht grundsätzlich auch die Gefahr, dass eingelagerter Honig kontaminiert wird.
    Konkrete Zahlen über den Grad der Verfälschung mit Stearin sowie das Maß der Rückstände (Fluvalinat) liegen hier nur in einem Fall aus BW vor.
    In den bisher betroffenen Regionen gehen nach hiesigem Kenntnisstand die staatlichen Untersuchungsämter bzw. Kontrollbehörden den Fällen nach.
    Sofern auch hier Imker derartige Beobachtungen bei gekauften Mittelwänden machen, sollten sie dies unbedingt bekannt machen, so dass den Fällen nachgegangen werden kann.
    Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
    Gruß aus dem Bieneninstitut
    Dr. Werner von der Ohe
    Dr. Werner von der Ohe (Institutsleiter)
    Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES)
    Institut für Bienenkunde Celle
    Herzogin-Eleonore-Allee 5
    29221 Celle

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