Die Bienen flogen im Januardrei tage hintereinander meine Reaktion darauf bei 12-15°C

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  • Mit einem Bienensachverständigen nahmen wird 30 Futterkranzproben um ein Gesundheitszeugnis bis März vorliegen zu haben. Bienenvölker hatten alle genug Futter z.T. sogar zu viel. Ein Bienenvolk war ausgeräubert, Futter alles weg.

    Ein Volk hatte starken Bienenverlust durch Varoa-schäden, Königin lebte aber noch mit ein paar Arbeitsbienen.

    Ein anderes Bienenvolk hatte so viele Drohnen das wir diesem Volk sofort die Königin des gerade beschriebenen Volks zugehängt haben, weil sie wohl keine Queen mehr hatten. Am letzten schönen Flugtag habe ich überschüssiges Futter entnommen und Bienenvölker z.T. auf eine Zarge eingeengt. 70% der Völker hatten verdeckelte Brut und die Anderen hatten bereits geschlüpfte Larven auf zwei Waben handtellergroß. Bienenvölker die zu stark waren für eine

    DN-Zarge bekamen dunkle leere Altwaben aus der unteren Zarge entnommen und dafür ein Styroporschied so gibt es keine schimmeligen Randwaben bei geschlossenem Bodenbrett. Der zweiten Zarge habe ich zwei volle Futterwaben entnommen und auch dafür ein Styroporschied gegeben dadurch sitzen die Bienen enger können besser die Wärme im Raum halten wo es jetzt wieder kälter wird. Das heist zweizargige haben bei DN-Maß je Zarge nur je 8 Rähmchen und den Schied. Ich bin gespannt, auf das daraus sich ergebene Brutbild Anfang März im Vergleich zu Völkern die in Ruhe gelassen wurden. Meine individuellen Eingriffe Mitte Januar dienten der Anpassung der Volksgröße.

    UM den 15.Februar werde ich im Ruhrgebiet eine erste Vergleichsdurchsicht vornehmen.

    Ich würde mich über Anregungen oder Bedenken freuen.

    Gruß Helmuth

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