Beiträge von Orza

    Der Imker, bei dem Johannes und ich geholfen hatten, hatte eine Danksagung in das Bienenjournal gesetzt und einige Eckpunkte genannt:


    rund 70 Völker wurden saniert, hauptsächlich aus Styropor

    30 Helfer sind gekommen


    Gereinigt wurden

    2000 Rähmchen

    250 Zargen

    100 Deckel

    100 Böden

    70 Futterzargen


    Im Einsatz waren

    2 Hochdruckreiniger

    4 Wachsschmelzer

    Tuppen zum Auffangen des Schmelzguts

    10 Gasflaschen 11 kg

    50 kg Ätznatron

    240 Liter Mülltonne für das Schmelzgut und diverse Tuppen

    viele Müllsäcke

    mehrere Kratztische

    Kratzwerkzeug

    50 Liter Tonne gefüllt mit Wasser, Erste-Hilfe-Koffer, Augendusche, Telefon (Rettungsplatz)

    div. Abdeckplanen (teils unter den Kratztischen und unter den Lagerplätzen für das verseuchte und das saubere Material, teils zum Abdecken des Schmelzguts)

    1 LKW

    1 großer Anhänger


    Der geschmolzene Wachs machte 200 kg aus.


    Ich habe später noch den Hinweis bekommen, dass man für eine zügigere Bearbeitung provisorische Böden und Deckel aus Holz und Pappe improvisieren kann. Zwei Pappen zuschneiden als Boden und Deckel und drei Leisten zuschneiden, die für den Abstand zwischen Boden und Zarge sorgen (2x seitlich, 1x hinten).


    Wir haben Freitag nachmittags angefangen und am Sonntag Nachmittag aufgehört.


    Die Unterbringung haben wir selbst finanziert.

    Unsere Schutzkleidung haben wir selbst mitgebracht:

    - 2 Paar säurefeste Handschuhe (2 Paar deshalb, falls die Handschuhe beschädigt werden)

    - hohe Gummistiefel

    - säurefeste lange Schütze, die über die Gummistiefel hinweg gehen

    - Schutzbrille


    Mittagessen für 30 Personen an 2 Tagen wurde vom Imker organisiert.


    Wir hatten 90 % der Reinigungsarbeiten geschafft. Den gesamten Königinnenzucht musste der Imker dann später noch alleine schaffen.


    Große Freiflächen und überdachte Flächen werden benötigt, notfalls muss angepachtet werden. Fließend Wasser wird benötigt. Gartenschlauch und -anschlüsse. Toiletten müssen ggf. bereit gestellt werden.


    Die Genehmigung für die Ätznatronreinigung, die Abwasser- und Abfallentsorgung, evtl. eine Verbrennung der Rähmchen müssen organisiert und ggf. auch bezahlt werden.


    In Brandenburg wird pro getötetes Volk aus der Tierseuchenkasse wohl durchschnittlich 158 € gezahlt. Für Völker, die saniert werden können, gibt es keine Entschädigung und die Bearbeitung der Beuten muss ja so oder so trotzdem noch erfolgen.


    Nach der Sanierung werden gebraucht

    - evtl. neue Rähmchen

    - Mittelwände

    - Futtersirup

    Wir hatten am Wochenende AFB-Weiterbildung. Wichtige Punkte, wie Organisations- und Argumentationshilfen sind leider zu kurz gekommen beziehungsweise offen geblieben.


    Es geht zum einen um eine Kosten-Nutzen-Rechnung zwischen Sanieren oder Keulen. Wenn man hierzu im Rahmen der Vorbesprechung mit der Imkerschaft belastbare Zahlen vorlegen kann, ist das eine wichtige Argumentationshilfe.


    Und zum anderen geht es um eine Organisations- und Materialliste als Kalkulationshilfe, die die Relation des Sanierungsumfangs berücksichtigt.


    Die Teilnahme an einer Sanierung lässt das Organisationsmanagement dahinter nur erahnen.


    Beispiel: Wie viele Gasflaschen und wie viel Ätznatron werden für rund 50 Völker benötigt? Es wird einen Unterschied machen, ob Holz- oder Styroporbeuten zu sanieren sind. Weniger denkt man daran, Abdeckplanen zu beschaffen, damit man künstliche Unterstände bauen kann oder Flächen für die Sanierungsstraße anzumieten. Welche Abfallentsorgungsunternehmen werden kontaktiert? Usw.


    Da hier auf dem Forum einige Erfahrene das schon alles durchmachen mussten, wäre es sehr toll, wenn ihr hierzu behilflich sein könntet, damit man sich auf den Ernstfall mit einer Checkliste gut vorbereiten kann. Denn wenn der Fall eintritt, muss man an so vieles mehr denken und wenn entscheidende Dinge fehlen bzw. nicht organisiert sind, kann daran die ganze Sanierung kranken.


    Anregungen, Checklisten, Kalkulationen, die ihr schon vorgenommen habt, Hinweise, woran man noch denken muss etc.

    Alles ist hilfreich.


    Danke vorab.

    Ja, das ist wirklich misslich. Die Wespen fliegen schon bzw. noch lange bei Temperaturen und Dämmerungsbeleuchtung, bei denen Bienen sich lieber in die Traube kuscheln.


    Frau Dr. von Orlow (Expertin in Bezug auf Wespen und Hornissen) hat in unserem Kurs davon berichtet, dass es durchaus mal vorgekommen kann, dass ein hiesiges Wespenvolk überwintert (also bis Mitte Dezember kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen). Das Thema wurde aber leider nicht weiter vertieft, weil die Zeit fehlte. Also falls das wirklich möglich ist, dann kann ich mir beim besten Willen aber nur vorstellen, dass die Wespen es vielleicht bis zum Jahresanfang/Frühjahr schaffen könnten. Ich kann mir aber mir nicht vorstellen, dass die Pheromone der Königin im Folgejahr noch ausreichen, ihren Staat zusammenzuhalten und noch ein weiteres Mal durchzustarten.


    Hat jemand von Euch schon feststellen können, dass Wespen den Winter überstanden haben?

    Wir haben bei uns Winter gehabt, da sind die Wespen bis Mitte Dezember in die Bienenvölker geflogen ohne dass die Völker Schaden genommen haben.


    Mäusegitter ist jetzt wichtiger!


    P.S. Ich lasse den Wespen ihren natürlichen Lauf, auch wenn sie sich in den Bienenvölkern Bienen und Honig holen. Stark gebildete Bienenvölker verkraften das.

    Ich bin eben (4.11.19, 19:55 Uhr) auf den angegebenen Link gegangen; es öffnete sich auszugsweise folgendes Popup:


    "...Traditionell angewendet zur Kräftigung und Stärkung des Allgemeinbefindens. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker..."


    Da wäre die Packungsbeilage doch mal interessant:/

    Es gab in dem Video mehrere Varianten, die Pia Aumeier vorgestellt hat. Welche Variante wurde denn verwendet?


    Am Freitag Völker vereinigt und am Montag schon wieder durchgesehen, um intensiv nach der Königin zu suchen?


    Man kann zwar an warmen Oktobertagen durchaus noch einmal nachsehen, aber das muss schnell gehen, weil die Traube ihre Stockwärme verliert und es dauert ewig, bis die Bienen wieder ihre Betriebstemperatur haben. Das Volk wurde schon am Freitag auseinander gerissen bzw. gestört und am Montag schon wieder. Da können die Bienen nicht entspannt sein.


    Um zu prüfen, ob die Bienen sich als Traube sammeln, lege den Kontrollboden für ein 5 Tage ein und sehe Dir das Gemüllbild an. Wenn sich die Krümel im Kreis konzentrieren, sitzen sie in Traube und die Aktion war wahrscheinlich erfolgreich. Wenn sich die Krümel breitwürfig über den gesamten Boden verteilen, scheint es keine Königin mehr zu geben, die ihren Hofstaat mit ihren Pheromonen zusammen hält.


    Lasse jetzt also bitte die Kisten unbedingt zu! Konzentriere Dich auf die Kontrollböden. Nach der Kontrolle bleiben die Kontrollböden (Windel) bitte draußen, die Bienen sollen über den Winter kühl sitzen. Falls Du unsicher bist, mache von dem Gemüll/den Kontrollböden Fotos und stelle sie hier ins Forum ein.


    LG Ute

    Aber tote Bienen auf FutterRESTE sind dann verklammt. Für mich hört es sich sehr danach an, dass zuviel Futter entnommen wurde. Das Volk wird durch die Behandlung geschwächt. Die Bienen konnte den Nachschub nicht verarbeiten. Ab Mitte Juli müssen 5-6 kg Futterwaben vorhanden sein und 5 Liter zugefügter werden, damit sie die Behandlungsdröhnung für die nächsten zwei Wochen gut überstehen.

    Und wenn die Königin Schaden nimmt, geht es auch Berg ab.

    Den Rest dürften die Räuberbienen erledigt haben. Auch dann sind noch Restbienen tot oder lebend mitunter noch im Stock (die Spätgeschlüpften).


    Mache doch bitte mal Fotos, dann kann man mehr dazu sagen.

    Im Bienenjournal 7/2019, Seite 57 gab es einen Artikel "Überfall der Ameisen". Es ist davon auszugehen, dass es sich um einen Neuimker handelte. Er habe alles ausprobiert...., meint er. Mag aus seiner Sicht sein, aber das Wesentliche wurde übersehen.


    Ich habe mich über diesen Artikel sehr geärgert. Nicht über den Neuimker, sondern über das Bienenjournal! Der Artikel steht nun völlig unkommentiert da und das einzige, was der geneigte, umweltbewusste Leser mitnimmt ist, dass man den Stand wohl doch schnellstmöglich verlassen sollte....

    F A L S C H !!!


    Ich habe oben von der Ameisenarmee und vom zeitlichen Verlauf geschrieben. Bei dem Stand handelt es sich - wie gesagt - um einen Hinterbehandlungsstand und der steht in einem Robinienwäldchen.


    Auch wenn ich generell weitestgehend ohne den Smoker und dafür lieber mit Vollschutz arbeite, wäre der Rauch bei der Hinterbehandlung zum Saisonende durchaus hilfreich. Aber aufgrund der Trockenheit herrschte hier schon das zweite Jahr in Folge die höchste Bandschutzstufe für die Brandenburgischen Wälder und deshalb nehme ich das Brutnest zum Saisonende nicht mehr auseinander. Ja, das ist ein Risiko für die Völker. Ich möchte mir aber auch nicht nachsagen lassen, dass ich einen Waldbrand verursacht haben könnte, also arbeite ich ohne Smoker und vertrete diese Meinung auch stets öffentlich. Die Bienen spielen nach Saisonschluss verrückt, die Bäume beschatten alles, sodass man ohnehin Stifte kaum noch erkennen kann und es genügt zu wissen, ob sie die Futtergaben abnehmen (also Königin ist dann drin) oder nicht (also stimmt irgend etwas nicht).


    Der obige Ameisenalarm fand im März statt, also zur Zeit der natürlichen Vermehrung der Ameisen, wo sie dringend Proteine brauchen. Sie haben die Bienen nicht überfallen, sondern waren die Putzkolonne am zusammenbrechenden Volk. Zu dieser Zeit nimmt man das Brutnest zur Durchsicht auch noch nicht auseinander, von daher wussten die Ameisen besser Bescheid als ich.


    Zum Saisonende:

    Nach der ersten Reizfütterung ab Mitte Juli war klar, dass ein weiteres (Alt-)Volk Probleme hatte, weil es das Futter nicht abnahm. Aber Bienen waren reichlich in der Kiste und zwar noch deutlich ruhige. Dennoch kam, was sich bereits angekündigt hatte. Ab Anfang August habe ich mit der Ameisensäurebehandlung 60 % Schwammtuch jeden zweiten Tag begonnen. Schon nach der ersten Gabe war klar, das Suppen-Kasper-Volk hatte sich erledigt und wurde ausgeräubert.


    Und was hat das mit der Roten Waldameisen zu tun, die keine 8 Meter vom Bienenstand ihr Hochhaus gebaut haben?

    Es hat sie nicht die Bohne interessiert!!!! Zu dieser Jahreszeit suchen und finden sie andere Futterquellen!


    Bevor man also in die Imkerwelt posaunt, dass die Roten Waldameisen strunz-gefährlich für Bienenvölker sind, darf man sich auch gerne vorher mal an richtiger Stelle fachkundig informieren und nicht per "Fachzeitschrift" den Ruf der Roten Waldameisen schädigen!!!!!!! Ich verstehe absolut nicht, warum das Bienenjournal das so unkommentiert abdruckt hat.


    Die Roten Waldameisen haben meinen Stand schon seit Jahren nicht "überfallen" und sind im März nur gekommen, weil sich (mangels anderer Möglichkeiten) eine geeignete Protein-Futterquelle bei dem zusammenbrechenden Volk auftat (Gesundheitspolizei), aber nicht, weil sie auf Kriegspfad waren. Sie haben sich nicht an den lebenden Bienen "vergriffen", sondern den Totenfall geräumt. Und sie sind wiederum im August über das andere zusammenbrechende Volk nicht hergefallen, waren noch nicht einmal in der Nähe, weil es bessere Futterquellen gab.


    Von einer Fachzeitschrift erwarte ich, dass bei solchen Zuschriften zwingend Erklärungen von Sachkundigen mitgeliefert und veröffentlicht werden. Ich war jedenfalls vom Bienenjournal sehr enttäuscht. Sie haben der Roten Waldameise damit Unrecht und keinen Gefallen getan!

    Lieber Bernhard,


    zu Deiner Nachricht wurde schon einiges gesagt; so ist es aber auch auf alle anderen Nachrichten/Fachfragen in diesem Forum. Man muss das Rad nicht ständig künstlich neu erfinden.


    Um Informationen zu erhalten, lohnt es sich immer, auf dem Forum zu stöbern.

    Um Fragen beantwortet zu bekommen, muss man sie stellen.

    Welche Erwartungshaltung sollt ein Forum denn Deiner Meinung nach noch erfüllen?


    Mir persönlich gefällt das Forum deutlich besser, seit der Streit das Forum verlassen hat und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Sinnlose Hin- und Her-Nachrichten, wie es auf anderen Foren üblich ist, sind nervig und klauen rare Zeit. Das braucht kein Mensch.


    Dieses Forum lebt mit den Teilnehmern und deren Fragen oder Berichten. Wir haben zudem das Teamspeak und die Whats-App-Gruppe.


    Wir müssen also keine Themen künstlich produzieren, weil viele wesentlichen Themen schon häufig diskutiert wurden. Und wenn wieder etwas Kurioses passiert oder auffällt, dann kommt das i.d.R. auch ins Forum (Aber eben auch nur dann!).


    Auch ich habe über dieses Forum die wichtigsten Hinweise rund um die Imkerei erhalten und möchte das Forum nach wie vor keinesfalls missen. Die Forenteilnehmer/innen waren mich eine sehr große Stütze, um meinen imkerlichen Weg zu finden. Heute weiß ich größtenteils, was zu tun ist; muss nicht mehr 100.000 Fragen stellen. Aber wenn ich eine habe, dann weiß ich, an wen ich mich wenden kann und zwar ohne langatmige oder blödsinnige Kommentare mit dämlichen Smileys ausblenden zu müssen.


    Noch bist Du ja auf dem Forum und es ist zwar schade, wenn Du es verlässt, aber wenn Du das Forum verlassen möchtest, dann ist es eben so. Das ist der Lauf der Dinge und liegt ganz sicher nicht daran, dass die übrigen Forenteilnehmer womöglich zu "wenig" gepostet hätten. Ich möchte zu bedenken geben, dass Du mit 64 Beiträgen seit 2017 auch nicht gerade herausragend aktiv warst; darauf kommt es ja aber auch nicht an, sondern darauf, wie gut man sich hier bei Fachfragen aufgehoben fühlt. Vielleicht überlegst Du es Dir ja auch noch mal.


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall imkerlich und persönlich alles Gute und stets volle Honigtöpfe.


    Herzliche Grüße

    Ute

    Der Spuk geht schon seit etwa 2,5 Stunden, jetzt sind es „nur noch“ 30C und es reduziert sich etwas.


    Inzwischen habe ich auch etwas im Internet dazu gefunden, was passt. Demnach kann ich ja noch froh sein, dass unsere Fliegedings ganz lieb sind und nur kitzeln.


    https://www.google.com/amp/www…n-article3584956-amp.html


    Gewitter ist zwar nicht vorhergesagt aber schwül ist es schon.


    Wenn es stimmt, was das steht, müsste mein Handy demnach mit unter die Dusche^^

    Hallo,


    es ist der 2.6.19, ich sitze nachmittags nach getaner Arbeit verschwitzt bei 32C im Schatten im Garten und es werden immer mehr klitzekleine, schwarze Fliegen, die auf weiß bis Hautfarbe stehen. Kleiner als 1mm, schwarz und sehr schnell. Explosionsartig da.


    Finden das Handydisplay und alles helle toll. Es scheint also nicht das Schwitzige zu sein. Und mein Lieblingsgetränk in dunkelbrauner Flasche ist auch uninteressant - puh, zum Glück8)


    Mit den bloßen Auge ist nur ein schwarzer fliegender oder flitzender Punkt zu erkennen. Sie beißen nicht, kitzeln aber ?( und sind in der Masse schon etwas lästig. Kommen locker zu dritt durch jedes Fliegengitterloch.


    Was ist denn das für ein Fliegetier?

    Vorab: Ameisen sind streng geschützt. Man müsste hier zur Umsetzung einen Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde stellen.


    Die große rote Waldameise baut ihren Hort nach meinen Sichtungen um einen Baumstumpf oder einem umgekippten Baum herum. Ist das Holz zerfallen, war der Ameisenhaufen auch weg.

    Das ist meine Beobachtung. Vielleicht verläuft es anderswo anders.

    Noch mal zum Unterschied zwischen Hinterbehandlungsbeute und Blätterstock hier ein Link https://www.holtermann-shop.de/Holzbeuten/

    Nach unten scrollen!

    Allerdings hatte ich diesen Blätterstock nicht unbedingt vor Augen (diese Form habe ich nur zu Anschauungszwecken, ist für die heutigen Bienen zu eng).


    Ich kenne einen Blätterstock wie folgt:

    Es ist die Hinterbehandlungsnormbeute, so wie ich sie auch habe, und dafür gibt es noch extra ein Metallgestell, dass man in den Brutraum stellt, um die Waben im Kaltbau aufzustellen. Über das Gestell kann man die Waben auch lösen und dann kann man sie wie Buchseiten etwas bewegen.

    22.05.2019


    Es ist tatsächlich so, dass die Roten Ameisen vereinzeltet weiter "auf Streife" sind, mehr aber auch nicht. Es sind überhaupt keine Ameisen mehr in den Beuten.


    Die Völker sind gut durchgestartet. Die Roten Ameisen haben in gar keiner Weise geschadet!


    Vereinzelte Ameisen laufen gelegentlich draußen an den Beuten hoch in der Hoffnung, dort Biene-Totenfall zu finden. Unten vor dem Häuschen wird etwas mehr patrouilliert, weil die sterbenden Bienen nicht mehr weit von ihren Beuten weg kommen.


    Ich bin schwer beeindruckt davon, wie genial die Natur beide Waldlebewesen aufeinander abgestimmt hat.