Beiträge von fibroin

    Das geht aber um diese Zeit nicht garantiert. Im Sommer ja, werden die Nächte kälter, kommt das Verklammen der Bienen hinzu. Hatte ich auf #8 schon angedeutet. Die Bienen sitzen dann unten und lassen das Futter unbeachtet. Wenn sie Futter nehmen, Glück gehabt.

    Damit müssen wir uns abfinden. Alle Völker werden gleich behandelt und dann fällt eins oder zwei raus. Ich habe 7 Ableger gemacht, die alle angingen. Die Milbenbelastung war moderat, nur eins, das hatte Woche für Woche über 50 Milben auf der Windel. Sag mir woher?

    Ein Volk nimmt das Futter nicht richtig an, die Kö ist da. Was nu?

    Es gibt nicht das Bienenvolk.

    Hattest du bei der Honigernte so ziemlich allen Honig entfernt, der zu bekommen war? Dann wären 3 kg Auffütterung vor der Behandlung nicht viel.

    War der Totenfall während der Behandlung hoch? Vielleicht war die AS-Behandlung zu intensiv und zu wenig Futter in den Waben.

    Wenn es alles nicht ist, dann kannst du ein Honigglas toter Bienen zu einem Bienenlabor senden, um die Todesursache sicher zu haben.

    Zugegeben, die Ruhe hier im Forum ist manchmal beängstigend. In der Hauptsaison kamen kaum Meldungen. Zum Einfüttern nichts, Varroabehandlung auch nichts. Dann ist das so, es sind halt keine Fragen da. Hat man welche und schreibt die hier rein, dann kommen auch Antworten. Das ist für ein Forum ausreichen.

    Imker und Imkerinnen sind nun mal Menschen mit verschiedensten Meinungen. Wenn nicht so viel behauptet wird, gibt es auch keinen Streit.

    Das Wesentliche wird behandelt. Gut so.

    Rudi, was weist du davon? In Soest bei Amelunxen gibt es eine Futtertankstelle. Da war ich schon. Deine zitierte Firma wirbt damit, die erste Bienenfutter-Tankstelle zu haben. das stimmt definitiv nicht. Aber warum soll es nicht doch dort eine solche Tankstelle geben. Was die dort verkaufen, wird die Bienen nicht umbringen.

    Beide behaupten, Futter aus Weizenbasis herzustellen. Allerdings ist im Gespräch, dass dies Futter einen höheren Anteil an dreiwertigem Zucker enthält als Futter auf Zuckerbasis. Auch das haben meine Bienen verkraftet.

    aus dem Bauch heraus würde ich sagen, Ja. Morgens sind die Bienen noch etwas ruhiger. Es muss halt gut beobachtet werden, es könnten Zeiten geben, solche Arbeiten abends zu tun. Wer versteht schon die Bienen?

    Ich hatte den lauen Abend genutzt, um totale Brutentnahme zu machen. Das artete zu einem massiven Bienenflug mit Räuberei aus. Scheinbar konnten sich die Völker nur durch so einen Aufwand schützen. Morgens war alles wieder normal. Mal sehen, was heute wieder los sein wird.

    Bei der Logistik des Abschleudern der letzten Ernte im Juli ist immer noch Luft nach oben. Mit dem Auto bis zum Abladeort zu kommen ist oft Luxus. Ich habe eine weiterführende Schule in der Nähe. Da gibt es nur nachmittags oder in den Schulferien einigermaßen Parkmöglichkeit. Die Schleuder könnte größer sei, die füllt sich bei richtiger Honigfeuchte so mit Honig, dass der Wabenkorb im Honig gebremst wird. Die Doppelsiebe sind schneller zu, als man denkt, die Wachspartikel verstopfen. Mit vier Sieben habe ich ständig wechselnd gearbeitet. Immer wieder freigeschabt.

    Habt ihr da bessere Erfahrungen?

    Habe heute abgeschleudert. Der Honig ist gut getrocknet. Hatte 16,5 % gemessen. Die letzten kühleren Tage hatten doch ihren Wert.

    Ich gehe davon aus dass die Schweißer wissen was sie machen und dass das alles passt.

    So so. Leider habe ich zu oft erlebt, dass Schweißer zwar Schweißen können, aber die Nähte an die richtige Stelle setzen, dass war mehr Zufall. Zum Glück kann man ja flexen und neu schweißen. :( 8)

    Was kann der Obmann machen?

    Wahrscheinlich ist das für ihn auch eine neue Situation. So was erlebt er nicht alle Tage.

    Lass sie Bienen doch da wo sie sind. Sie werden wohl den Winter nicht überleben, schon wegen der Varroa. Falls du Standbegattung machst, werden die Drohnen dieses Volkes auch kaum noch stören, weil die Königinnen-Vermehrung abgeschlossen ist.

    Sind die Füße verstellbar? Üblicher Weise ist ein Gelände nie in der Waage. Mit Hacke und Schüppe zu hantieren und Steinplatten zum Ausgleich unterzulegen, ist nicht leicht.

    Da haben bei dir die Linden nicht gehonigt? Die Lindenblüte hat mir noch einen kräftigen Schub Honig gebracht. Da ich es nicht nötig fand, einen zweiten Honigraum zu geben, ist jetzt im Brutraum viel Honig eingetragen worden. Ich werde noch einmal die Feuchtigkeit im Honigraum messen und dann über Abschleudern entscheiden.