Beiträge von Susanne

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    1. Futterkranzprobe - nicht auswertbar - 3

      • summsel
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    3. summsel

    Ja Lehrgeld hast du wohl offensichtlich gezahlt, leider. Aber tröste Dich, meine ersten 3 Jahre waren auch ne Vollkatastrophe <X


    siehe Jungimkertagebuch Susanne ab 2009~~26.01.13


    Das Wachs auf dem Boden kann auch von der späteren Räuberei nach Abflug des Volkes kommen. Aber bei einer handfesten Räuberei sollten jede Menge toter Bienen in und vor der Beute liegen.


    Das wird wohl ein Varroaschaden gewesen sein.


    Warmbau/ Kaltbau heisst die Anordnung der Waben zum Flugloch, entweder quer zum Flugloch = Warmbau, oder längs zum Flugloch = Kaltbau. Das hat beides vor und Nachteile.


    Gruss
    Susanne

    ok, dann lass uns mal zur "Produktbeschreibung" ein Brainstorming unter den Mitgliedern machen. Wenn wir genug Punkte beisammen haben, dann schreibe ich daraus einen Text zusammen und den können wir dann ja irgendwie oben als ersten Punkt oder so anpinnen

    Hallo an alle,


    ich bin auch der Meinung - wie Gerd - dass man das mit den 3 Beiträgen und der Mitgliedschaft deutlicher, z.B. Angepinnt als erster Dauerbeitrag, ganz oben im Forum, nochmal deutlich bekannt machen sollte UND es auch nochmal deutlich erklären sollte, warum wir darauf bestehen. So in netten Worten irgendwie.


    z.B. weil wir anspruchsvolle Schulungsverträge halten, weil wir hier kein Massenforum sein wollen, in dem jeder rumpöpeln kann, weil wir vor allem Jungimker unterstützen wollen und deswegen auf einen respektvollen Ton im Umgang miteinander achten, Leute suchen die sich beteiligen und nicht mal eben vorbei schauen und nur Infos absaugen usw.


    Was denkt ihr darüber ?


    Gruss

    Hallo Imkerneuling,


    eine Varroabehandlung kann immer in die Hose gehen, vor allem als Jungimker. Ich persönlich verwnde die totale Brutentnaheme plus Bannwabe nach der Honigernte. Dannach haben meine Völker oft so wenig Milben, dass ich kaum noch weiter behandeln muss. Wenn doch verwende ich AS. Für die entnommene Brut verwende ich Milchsäure. Der Vorteil dieser Behandlung ist, dass ich die Altvölker in der Zeit, wenn die Winterbienen produziert werden, nicht mit so einer fiesen AS behandlung stören muss und die Königin wohlmöglich noch aus der Brut oder ganz kaputt geht, in dieser wichtigen Zeit. Als weiteren Vorteil, wechsle ich meinen kompletten Wabenbau aus und habe in der Saison überhaupt keine Last., damit, alte Waben an den Rand zu schieben um sie irgendwann auszusortieren. Im Laufe der Saison sorge ich durch Drohnenschneiden und Ablegerbildung laufend dafür, dass der Milbendruck zum Spätsommer gering bleibt.


    Das alles ist sehr preisgünstig, Bienenfreundlich und effektiv


    Aber die Prozedur hier im Einzelnden zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Egal was du verwendest, wichtig ist, vor allem für unerfahrene Imker, vor, während und nach der Behandlung die Milbensituation in den Völkern genau zu beobachten.


    Ich kann dir nur empfehlen, komm in unsere TS Stammtischrunde an jedem Dienstag um 20:30 Uhr. Da kannst du als Neuling alle deine Fragen stellen und sie werden ausführlich durch erfahrene Imker beantwortet.


    Gruss
    Susanne

    Hallo Healthfan,


    wie du schon schreibst ist Honig schon lange bekannt für seine guten Wirkungen bei manchen Erkrankungen. Z.B. werden in der Uniklinik in Göttingen schlecht heilende Wunden mit Honig behandelt.


    Zu dem Manuka Honig kann ich persönlich nichts sagen, dazu fehlen mir die Erfahrungen. Aber da läßt sich bestimmt ne Menge ergoogeln. Von Wunderheilmitteln halte ich persönlich nichts.


    Gruss
    Susanne

    Hallo Gerald,



    an einen Mörtelrührer hab ich auch schon gedacht und belese mich grad im Netz. Die meisten haben leider diese M14 Aufnahme. Hast du nen Link, wo es günstig Rührer mit Bohrfutter gibt ?



    Gruß



    Susanne

    Nun hab ich mir so eine Spirale gekauft und wie soll ich sagen....geiles Teil.....die macht so richtig was los in meinem Honig


    Nur leider hat sich nun meine Bohrmaschine in einem kleinen rauchigem Wölkchen aufgelöst...Pffff... <X


    Gruss

    Hallo an alle,


    ich hatte im letztem Thema "Reinigung Holz Dreikantrührer" ja schon über meine Probleme mit dem Gerät geschrieben. Daher möchte ich euch bitten in diesem Thema zu beschreiben mit welchen Geräten ihr euren Honig rührt (schön wäre, wenn ihr Fotos einbringen könntet)


    Und was mich noch brennend interessiert ist euer Rührgerät. Habt ihr eine normale Bohrmaschine ? oder was selbstgebautes ? oder gar ein professionelles Rührwerk ? Und wenn ihr ein fest intalliertes Rührgerät habt, wie löst ihr dann das Problem, dass sich der Eimer ja bewegen muss, um den Eimer gleichmässig durch zu rühren ?


    Ich freue mich auf viele Fotos und Antworten, Dnke


    Susanne

    Ich denke auch, dass im Sommer einfach mehr über Bienen nachgedacht und geredet wird. Vermutlich finden dann auch viele Aussenstehende uns über Googel und versuchen mit zu lesen.


    Gruss

    Hallo Imkers,


    ich habe so einen Dreikant-Honigrührer aus Holz.


    Da ich im letzten Winter, wie ihr wißt, sehr krank war, ist so einiges drunter und drüber gegangen und ich hab einiges unabgewaschen rumstehen lassen. Unter anderem meinen Honigrührer in einem Eimer irgendwo in der Ecke. Nun hab ich ihn abgewaschen und das schon x Male wiederholt, ihn mehrfach mit kochendem Wasser abgespült, aber das Holz riecht immer noch penetrant nach Hefe und Gährung. Kann ich den jetzt wegschmeissen, oder habt ihr noch Ideen, wie man das wieder aus dem Holz kriegt ? Mit hochprozentigem ? Oder auskochen ? Oder Essig ?


    Das bringt ich auch gleich zum nächsten Thema: Welcher Rührer ist am besten ? (Aber dafür mache in ein neues Thema auf)


    Gruss
    Susanne