Beiträge von Steffen

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    1. Futterkranzprobe - nicht auswertbar - 3

      • summsel
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    3. summsel

    In dieser Veröffentlichung wird zwischen Träufeln und Sprühen unterschieden.


    Weiter stehen da positiv für die Verdampfung drei mir wichtige Punkte:


    1. "So konnte ermittelt werden, dass die Wirkung der Oxalsäure-Verdampfung bei Tagestemperaturen zwischen 2 und 16 Grad Celsius nahezu gleich ist ... Daraus ergibt sich ein großer Vorteil gegenüber der Sprüh- und Träufelmethode mit Oxalsäure. "


    2. "Von der ...Träufelmethode ist allgemein bekannt, dass sie die Bienengesundheit belastet ... die Volksstärke geht zurück ... Wegen der schlechten Bienenverträglichkeit wird allgemein davor gewarnt, im Winter mehr als eine Träufelbehandlung zu machen. Durch zweimaliges Träufeln der Oxalsäure erleiden die Völker einen massiven Schaden und gehen zum Teil zugrunde. Hingegen bleiben die Völker auch bei mehrfacher Verdampfung von Oxalsäure stark."


    3. "Die Sicherheit für den Anwender ist in jeder Hinsicht größer als bei dem international genutzten und empfohlenen Sprühverfahren. Bezüglich des Umgangs mit der Säure ist es sogar unbedenklicher als das Träufelverfahren, wenn die neuen Oxalsäure Tabletten benutzt werden."


    Ich bemerke jedoch kritisch, dass wir beachten sollten, von wem diese Veröffentlichung stammt.


    Weiter will ich mich hier aber nicht über den Inhalt der obigen Veröffentlichung streiten. Jeder hat sicher die für ihn bewährte Methode, so wie ich auch.

    Genau. Das ist die Frage. Siehe mein Eröffnungs-Posting.


    @ Immenvater:
    Bitte die pdf-Datei dann doch mal lesen. Da steht unter anderem: "Die Menge austretender Oxalsäure (ich füge ein: bei Verdampfung) ist in jedem Fall ein kleiner Bruchteil dessen, was den Imker bei der Sprühbehandlung an Oxalsäurenebel umgibt."

    In diesem LINK werden drei positive Feststelllungen zu Honig getroffen:


    1. Honig hat zellschützende Effekte hinsichtlich alkoholbedingter Magengeschwüre
    (also dann doch Prost)


    2. Alkoholkonsum führt zu einer krankhaften Veränderung der roten Blutkörperchen. Durch Honig wird dieser Effekt stark unterdrückt, und veränderte rote Blutkörperchen werden schneller wieder gesund.


    3. Die Abbaurate des Alkohols nach Honigverzehr war sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern etwa doppelt so hoch wie ohne Honig.


    In diesem Sinne ... eigentlich schade, dass ich keinen Alkohol trinke.
    Und: Honigvorbestellungen nehme ich gern entgegen.

    Ich würde es praktischer finden, wenn ich eine ganze Brutzarge einfach daraufstellen könnte, oder besser gleich mehrere mitsamt allen aufsitzenden Bienen. Wie mag es den Bienen wohl gehen bei geschätzten 39 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit?


    Die Idee den Wärmemeister zu modifizieren habe ich immer noch.

    Die Oxalsäure-Verdampfung ist in Deutschland zur Behandlung unserer Bienenvölker nicht zugelassen. Bedeutet das, dass sie verboten ist?
    In Österreich und in der Schweiz ist die Verdampfung ein anerkanntes Verfahren.


    Hier habe ich zu einer interessanten wissenschaftlichen Untersuchung an 1500 Völkern und statistischen Vergleichen folgenden LINK.


    Ja, ihr mögt die Verdampfung nicht und habt Angst vor gesundheitsschädigenden Oxalsäurekristallen. Lest einfach mal rein.
    Unter anderem wird auch Träufeln mit Verdampfen verglichen.

    Ich habe einen interessanten Bienenwanderwagen gefunden. Sicherung erfolgt über Spanngurte. Hier der LINK dazu aus Österreich. Ich hab allerdings schon zweimal hingeschrieben, aber nie Antwort erhalten. Die Seite wurde letztmalig 2011 aktualisiert.
    Kennt ihr so einen Bienenanhänger eventuell in Deutschland? Ich hab Interesse dran, würde die Beuten allerdings nicht so dicht stellen.

    Standardversion Preis € 2.376,-



    ist schon ein stolzer Preis. Vielleicht hat jemand eine Selbstbau-Idee? Oder einfach einen Wärmemeister für Segeberger wie in diesem LINK drunterstellen, mag doch auch funktionieren. Der kostet "nur" € 159,-.

    In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass Ameisensäure für die Bienen jedesmal fast die Wirkung einer Brutentnahme hat.


    LINK siehe Beitrag #23


    Ich nutze im Juli und August, 2014 auch im September den Nassenheider Verdunster prof. und kann das eigentlich nicht bestätigen. Andererseits habe ich von einem Berufsimker den Tipp bekommen, am 20. Juli jeden Jahres alle Brutwaben zu entnehmen und einzuschmelzen: Kunstschwarmmilbensanierung und Faulbrutprophylaxe.


    Wie sind eure Erfahrungen dazu?

    Hier meine kurze Vorstellung: Ich wohne auf dem Fischland, also in Mecklenburg-Vorpommern, und bin noch 49 Jahre. Imkern ist seit 2009 eines meiner Hobbies, wobei mich meine Frau sehr unterstützt. Wir hatten 2013 acht Völker plus Ableger auf DNM in Segeberger Beuten. Bis 2013 habe ich eher "Wald- und Wiesenimkerei" betrieben und habe das in den letzten Jahren geändert. Ich hatte Königinnen von der Varroatoleranzbelegstelle Mali-Drvenik/ Kroatien erworben.


    2014 hatte ich zunächst 14 Wirtschaftsvölker plus Ableger und habe in diesem Jahr mit Förderung um weitere 14 Völker erweitert. Meine Völker sind schwarmträge, sanftmütig und fleißig. Ich imkere nun in Holzbeuten von Dehner sowie in den noch vorhandenen Segeberger Beuten.


    Ich war auf etlichen Lehrgängen und Vorträgen. Im Dezember 2014 habe ich die BSV-Prüfung absolviert.