Monatsverlosung Dezember 2017

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  • Und so wie es aussieht, kann man den auch problemlos mit Natronlauge reinigen, wenn er denn nach ein paar Jahren mit Teer zugesetzt ist. man braucht nur den Blasebalg rausgucken lassen, bzw. die 4 Muttern lösen und den Blasebalg entfernen. Bei meinem Dadantsmoker ist die Aufhängeöse, die hier vorbildlich aus Edelstahldraht gebogen ist, ein angenieteter Alustreifen.

    Füttere dein Kind mit Gele' Royale, dann wird aus ihm einmal etwas ganz Besonderes
    Entweder eine Bienenkönigin, oder ein Transvestit tongue.gif

  • Hallo zusammen :)


    Ich bin total überrascht und bedanke mich ganz herzlich für den Smoker!! Ja, das ist ein tolles Teil, danke auch für die Reinigungstipps!
    Sorry, ich habe mich eine ganze Weile nicht im Forum zu Wort gemeldet... Ich bin aber um so aktiver bei meinen Bienen gewesen, alles bestens gelaufen in der Zeit :)
    Im Moment habe ich noch mit einem Jetlag zu tun, war im Nov./Dez. in Kalifornien, im Silicon Valley. Nicht, dass ich dort Computertechnologie entwickelt hätte, wir haben aber unsere Kinder besucht, die das tun... Meine Tochter, die mich vor 8 Jahren zum Imkern animiert hatte, ist nun dort dem Gebiets-Imkerverein beigetreten und der hatte Anfang Dezember in San Jose eine Versammlung mit Weihnachtsfeier. Da bin ich natürlich mit hin, ich finde es total spannend, wie in Regionen mit anderem Klima geimkert wird! Alle anwesenden beekeeper wurden gebeten, aufzustehen und zu berichten, wie 2017 für sie gelaufen ist, und es waren viele Leute da... Der "Bericht aus Berlin" hat für etwas Überraschung gesorgt, es gab auch gleich Anfragen z.B. zur Völkerführung im Winter bei uns. Ich hatte auch viele Fragen - darüber und über Antworten aber mal unter einem anderen Thema hier im Forum...


    Für das Neue Jahr noch alles Gute an alle!
    Anne

  • Hallo Anne, vielleicht kannst du darüber ja mal in einer TS-Runde an einem Di Abend berichten.
    Man kennt aus den USA, was Bienen und Völkerführung betrifft, eigentlich nur Horrormeldungen.
    Ich denke da nur mit Schrcken an "More than honey"
    Oder wenn mal wieder ein Bienentruck verunglückt ist und die Feuerwehr die wild gewordenen Bienen mit Sprühnebel bändigen muß.


    Ich war 2x beruflich im Valley.War aber vor meiner Imkerzeit und beruflich. Ich war zum Training bei einem Hersteller von Produktionskammern in der Halbleiterei, die wir damals bei Qimonda hatten und die ich in der Prodktion warten sollte.
    Wir haben nach Feierabend und am WE Ausflüge in s Umland gemacht und waren im Nappa Valley, bei den Mammutbäumen, in San Francisco und in Gillroy, der "Knoblauchhauptstadt"

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  • Hallo Neustadtimker (ich glaube Gerald?...)


    Mit der TS-Runde ist eine gute Idee, aber ich befürchte, dass das für alle Beteiligten nicht optimal ist. Das Thema gibt sehr viel her, mir selbst fallen immer wieder Aspekte ein, was wer gesagt hatte usw. Der Rahmen des TS ist dafür zu schnell und etwas zu eng, aus meiner Sicht. Ich fände schon gut, wenn alle sich Gedanken machen und mit diskutieren könnten.
    Ich habe auch vor, einen persönlichen Kontakt zum Vorsitz des Vereins herzustellen. - Echt schade, dass ich nicht gleich Mailadressen ausgetauscht habe. Nun geht es nur über meine Tochter, morgen ist dort wieder Mitgliederversammlung.


    Du warst im Nappa Valley - wie es dort jetzt aussieht, hast Du ja sicher gesehen? - z.B Santa Rosa ? :( Echt schlimm, die Leute dort tun mir so leid...Von vielen Häusern stehen nur noch die Kamine, es sieht aus, wie nach einem Krieg. Das gleiche jetzt bei Santa Barbara, da hat es aktuell gebrannt.

  • Du warst im Nappa Valley - wie es dort jetzt aussieht, hast Du ja sicher gesehen? - z.B Santa Rosa ? Echt schlimm, die Leute dort tun mir so leid...Von vielen Häusern stehen nur noch die Kamine, es sieht aus, wie nach einem Krieg. Das gleiche jetzt bei Santa Barbara, da hat es aktuell gebrannt.

    Oha!
    Ich war vor ca. 17 Jahren dort. Da war noch alles intakt.
    Jetzt fällt's mir wieder ein: das 1x mal wohnten wir in Santa Clara und das 2x in Freemont.
    Das 2x war ich quasi der "Erfahrungsträger" und der Firmenwagen lief auf mich.
    Wir kamen in San Francisco am Flughafen an, gingen zm Schalter der Mietwagenfirma, gingen mit dem Angestellten ins Parkhaus und er meinte: "diese Reihe ist eure Kategorie" (weil wir zu 4. waren, wurde "Luxery Class" für uns gebucht.
    Meine jüngeren Kollegen rannten wie vom Affen gebissen los und inspizierten die Hecks: "V6, V6, V6, V8!"
    Geil, den nehmen wir!
    Und so wurde es dann ein Caddilac Devile. Ein Schlachtschiff, 1m länger als eine S-Klasse und einen halben Meter breiter. 4,8 Liter Hubraum und irgendwas um die 400 PS. Wog aber über 2 Tonnen. Die Automatik brachte mich regelmäßig zur Verzeweifelung, wenn ich mich auf dem Highway in den fließenden Verkehr einordnen wollte. Sah ich eine Lücke und trat aufs Gas, dann passierte eine halbe Sekunde erstal garnichts. Dann blubberte und röhrte er und beschleunigte mit der Behäbigkeit eines Panzers.
    Der Verbrauch entsprach in Gallonen so etwa dessen, was wir in Liter gewohnt sind.
    Da damals Navis noch exorbitant teuer waren, hatte ich mir zu Hause Karten aus dem Internet gezogen und auf dem Laptop abgelegt.
    Die Hirnis von der Sicherheitskontrolle hatten mein Laptop aber nicht richtig aus gemacht. nach 13h Flug war es dann RICHTIG aus. Nur nutzte mir das Laptop mit leerem Akku exakt garnichts.
    In San Francisco kamen wir dann in einen Megastau, weil gerade Football zu Ende war.
    Ich war über 18h auf den Beinen, war müde, genervt, in einer unbekannten Umgebung mit einem unübersichtlichen Auto, das ein Eigenleben hatte, hatte keine Karten und nur eine ungefähre Ahnung, wo wir hin müssen... Herzlichen Glückwunsch!"
    Stunden später kamen wir dann nach gefühlten 1000x fragen im Hotel an. Da war ich um Jahre gealtert und wir mußten 6h später wieder aufstehen und uns im Berufsverkehr wieder in den Stau stürzen. Wenigstens waren wir zu 4. und konnten die "Expresspur" nutzen.
    Wobei ich beim Caddilac eigentlich ernüchtert sagen muß, unter Luxusauto verstehe ich was anderes, als die Amis.
    Ein Lenkradspiel, schneller als 65 mph willst du damit nicht ernsthaft fahren, weil man kaum die Spur halten kann. Die Kurvenlage ist katastrophal. Ich fuhr schon vorsichtig, trotzdem quitschte das Heck in jeder Kurve. Das Armaturenberett war aus billigem Plastik wie bei meinem Octavia zu Hause. Nach 5000 Meilen quitschte und knarzte die Karre, wie mein Auto nach über 100.000 km.
    Darüber trösteten mich dann auch keine BOSE Soundanlage und in Innenspiegel eingebaute Freisprecheinrichtung drüber hinweg.

    Füttere dein Kind mit Gele' Royale, dann wird aus ihm einmal etwas ganz Besonderes
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  • Haha, Neustadtimker, ich habe das eben erst gelesen und mich köstlich amüsiert! Ja, genau, diese Riesenautos und 65 mph, 65 Meilen pro Stunde sind um 110-120 kmh Höchstgeschwindigkeit. Die Autos sind dafür völlig überdimensioniert! Aber das Du das ohne Navy schadlos überstanden hast - Hochachtung! Wir sind mit der etwas anderen aber nicht schlechteren eher besseren Art der Fahrweise dort super zurecht gekommen. Aber ohne Navy, oh nein!
    Ich will in den nächsten Tagen einen neuen Thread öffnen zum Thema, vor allem über die Imkerei dort. Habe einiges Material gesammelt...