Situation Ableger

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Danke für die vielen guten Jahre.
  • Hallo zusammen!



    Ich freue mich über ein wenig Unterstützung, um die Lage in meinem Ableger einschätzen zu können.

    Gebildet wurde dieser mit zwei vollen Brutwaben und zwei Schwarmzellen am 9. Mai. 3 Wochen später habe ich den Schlupf kontrolliert und tatsächlich eine junge Königin gesehen. Wieder drei Wochen später (ca. 13. Juni) wollte ich auf Eilage kontrollieren und konnte weder Eier noch eine Königin ausfindig machen, auch bei einer zweiten Durchsicht am nächsten Tag nicht. Daher habe ich mich entscheiden, eine begattete Königin (gezeichnet) zuzusetzen.

    Nach der Kontrolle letzte Woche folgendes Bild: Sehr schwaches und unregelmäßiges Brutnest, einige einzelne, viele Zellen mehrfach bestiftet, aber meist mittig, keine Königin in Sicht, weder eine gezeichnete noch eine andere...



    Ich dachte gleich an ein Drohnenmütterchen, aber soweit mich meine Augen nicht täuschen gibt es auch Arbeiterinnenbrut. Auch liegen viele Eier mittig. Zweite Idee: Mit der Königin stimmt etwas nicht. Aber dann müsste ich sie doch finden oder? Oder der Königin noch mehr Zeit geben?



    Jetzt freue ich mich über Rat: Ist der Ableger überhaupt noch zu retten oder was kann ich noch versuchen? Sind vielleicht die Bienen auch schon zu alt? Es sind tatsächlich auch nur knapp zwei Rähmchen besetzt und müssen ja schon ziemlich lange hinhalten. Lohnt es sich, aus meinem anderen Volk eine Brutwabe zuzusetzen? Platz und Futter haben sie genug.





    Kurz zum Kontext: Nachdem ich fast 10 Jahre pausiert habe, habe ich in diesem Jahr einen Wiedereinstieg mit einem relativen starken zweizargigen Volk, von dem auch der Ableger stammt, gemacht. Bin also kein blutiger Anfänger, aber brauche doch ab und zu mal einen Rat von erfahrenen Imkern. Seid also gütig:)



    Vielen Dank!



    Anbei auch ein paar Bilder des Brutnestes





  • Bei Ablegern wird etwas Geduld vom Imker gefordert. Wichtig, den Ableger ansetzen und dann bitte einen Monat nicht öffnen oder bewegen. Dann erst nachschauen. Ist dann Brut drin, ist die Königin gelungen, sonst das verwaiste Volk einem anderen Ableger beifügen. Andere Experimente lohnen nicht. Das vorab.

    Bei dir scheint die Begattung der jungen Kö nicht funktioniert zu haben. Die dann folgende Einweiselung hat auch nicht funktioniert, jetzt ist dein Völkchen drohnenbrütig, was klar aus der Eiablage erkennbar ist.

    Ich würde das Volk vor dem Bienenstand abkehren und die Waben mit der Brut einschmelzen. Das war dann leider nichts.

    Das kommt eben auch mal vor.

  • Danke für die schnelle Antwort!


    Das habe ich befürchtet. Schade, denn ich wäre gerne mit mehr als einem Volk in den Winter gestartet.


    Nur für meine Wissbegierde: Ich dachte immer, dass bei Drohnenbrütigkeit die Eier nicht mittig liegen. Ist das nicht immer so? Und das heißt, mein Auge hat sich auch getäuscht, was die Arbeiterinnenbrut angeht und das sind Drohnenzellen? Also gibt es wohl auch keine junge Königin mehr, sondern Afterweisel(n)?

  • Es ist noch nicht zu spät, noch einen Ableger zu machen, falls du noch eine Brutwabe mit jüngster Brut investieren willst. Dann aber mit Geduld auf das freudige Ereignis warten.

  • Eine Brutwabe kann ich auf jeden Fall entbehren, ich dachte aber, dass zu diesem späten Zeitpunkt man mindestens drei, eher fünf Waben für einen Ableger bräuchte.

    Derzeit stiftet die Königin im Muttervolk fleißig, es sind ca. 4-5 volle verdeckende Brutwaben und nochmal 4-5 mit jüngerer Brut. Wie viele könnte ich da bedenkenlos entnehmen?


    Das hieße aber den alten Ableger abkehren (reichen da 10 Meter Abstand? mehr bietet mein Garten nicht wirklich) und einen neuen anlegen und nachschaffen lassen? Oder sollte ich dann lieber eine begattete Königin zukaufen? Kann der neue am gleichen Standort stehen wie der alte oder ist das eher schlecht?



    Danke für die Unterstützung!

  • Alsooooo,


    Ich würde den ma nicht so schnell abkehren. Theoretisch braucht ein Ableger mindestens 4 Wochen bis die Königin sicher stiftet. Die Stifte auf deinen Fotos sind wirklich recht mittig. Was ich gehört habe, dass eine junge Königin auch mehrere Eier in eine Zelle legen kann, wenn sie großen Druck hat und die Dinger loswerden muß.


    Denkbar wäre auch, dass die junge Königin erst auf den letzten Drücker begattet wurde, vorher aber noch deine eingweiselte Königin platt gemacht hat und jetzt mit Druck angefangen hat zu stiften. Außerdem erkenne ich auf dem einen Bild Larven.


    Warte ma noch ein bisschen ab, bis die Brut verdeckelt ist. Dann siehst du es sicher, ob es Drohnenbrut ist. Und falls du abfegen mußt, 10 m sollen reichen


    And dieser Stelle möchte ich dich herzlich zu unserem Imkerstammtisch heute abend im Teamspeak einladen


    LG

  • Tatsächlich habe ich auch daran gedacht, da tatsächlich die verdeckelte Brut nicht wie Buckelbrut aussieht. Aber dann müsste ich eigentlcih die junge Königin finden oder? Das hieße abwarten? Und verstärken?


    Heute Abend geht leider nicht, aber ich freue mich natürlich über regen Austausch!

  • Das Problem der späten Ablegerbildung ist die geringere Anzahl von Drohnen, d.h. eine neue Königin wird vielleicht nicht mehr perfekt begattet. Ich meine aber, der Versuch mit 1, beser 2 Brutwaben lohnt, weil die Überwinterung mit 1 Volk nicht ohne Risiko ist. Du müßtest im schlimmsten Fall von vorne anfangen. Der Versuch mit einem neuen Ableger kostet nichts, weil du die Brutwaben bei einem Mißerfolg wieder in das Spenderfolk integrieren kannst.

    Eine neue, begattete Königin geht auch, aber dann solltest du Waben ohne jegliche Brut nehmen, auch ohne verdeckelte Brut. Ich würde das aber erst machen, wenn der Versuch schiefgeht Das Einweiseln im September/Oktober ist höchst erfolgversprechend.

  • Das hört sich doch erstmal gut an. Soll ich dann dem Ableger noch eine Woche geben, wenn er sich nicht einkriegt, abfegen und auf dem selben Standort einen neuen bilden?

    Oder ist das sowieso vergeblich und liebr sofort machen? Die Meinungen gehen ja hier auseinander.

    Mein Problem ist leider auch, dass ich derzeit nur zwei beuten habe...


    P.S. Ich weiß, dass es aus den Fotos schwer zu urteilen ist, aber das ist doch klar Arbeiterinnenbrut oder täusche ich mich? Also doch eher schlecht begattete Jungkönigin?

    (Es geht mir wirklich nur darum, dazuzulernen und nicht irgendwelche wenig erfolgsversprechende Sachen auszuprobieren🙃)

  • Die Meinungen gehen bei Imkern immer auseinander. Du kennst sicher den Spruch "5 Imker, 6 Meinungen".

    Die Chance, aus dem Ableger noch was zu machen, besteht zwar im prinzip, ist aber gering. Wenn du nur 2 Beuten hast, solltest du abfegen. Du kannst mit einem neuen Ableger nicht mehr lange warten, wenn du bedenkst, daß eine neue Königin bis zur Eilage ca. 40 Tage braucht. Bis zum Begattungsflug sind wir schon bei Ende Juli. Wenn du den Ableger machst, solltest du schon nach 10-14 Tagen vorsichtig kontrollieren, ob es Weiselzellen gibt. Wenn es positiv ist, Ruhe bewahren und warten, bis Brut zu sehen ist. Wenn es negativ ist, abbrechen ( und nicht warten, bis es buckelbrütig wird) und meine Empfehlung mit der begatteten Königin anpeilen. Auf keinen Fall solltest du mit nur einem Volk in den Winter gehen.

    Zögere nicht, hier im Forum weiter zu fragen, du hast viele Helfer!!

  • Also ich verstehe nicht, warum du den Rat "abfegen" und "auflösen" gibst. Es ist doch klar und deutlich Arbeiterinnenbrut zu sehen und das einzig irritierende sind die vielen Stifte in einigen Zellen. Da stiftet eine Königin


    Und nein, du musst die Königin nicht zwingend sehen

  • Es gibt aber starke Hinweise, daß es Drohnenbrut mit einer Königin gibt, die nicht oder unzureichend begattet ist. Wenn er noch länger wartet, kann er kaum noch einen Ableger zur Produktion einer Königin machen. Jetzt ist der Aufwand gering und kostet nichts. Die einzige Alternative ist, abzuwarten und im September mit einem brutlosen Ableger und einer begatteten Königin eine neue Aktion zu starten. Wenn er noch eine dritte Beute hätte, könnte er in Ruhe abwarten.

  • Danke für die Klärung! Dann wäre es wohl das beste, ich besorge so schnell wie möglich einen Deckel und Boden (Zargen habe ich noch) oder bastel mir selbst einen Ablegerkasten aus einer alten Zarge. Eigentlich müssten ja zwei Bretter als Deckel und Boden für einen temporären Kasten reichen oder?

    Reicht dafür nächste Woche oder am besten so schnell wie möglich? Ich weiß nicht, ob ich es die nächsten Tage schaffe🙂


    Vielen Dank, dass ihr mich so unterstützt!

  • Ich hab ja auch noch nicht so viel Erfahrung, aber Drohnen Brut ist da nicht zu sehen. Abwarten und machen lassen. Ein Ableger wird seine Königin selber ziehen. Und als Anfänger gibt es nichts schöneres als Mutter Natur zuzusehen wie sie es regelt. Es ist allemal Zeit um mit einen zweiten Ableger zu starten. Oder?


    Ich finde meine Königin aktuell auch nicht. Aber ich suche da jetzt nicht stundenlang und wild im Volk rum. Ei St da, also ist die Königin auch da. Weil, ich war es nicht;)

  • Ja, geht, abwarten und machen lassen. Ist aber nicht das, was weiter bringt. Bis zum Herbst muss das Volk so groß sein, dass es überwinterungsfähig ist. Das wird kaum gelingen.

    Besser zwei bis drei Brutwaben mit genügend Bienen und neuen Ableger ansetzen. Dafür ist es gerade noch früh genug.

    Um ein zweites Volk jetzt noch zu bekommen, kannst du auch an einen Kunstschwarm denken. Dazu benötigst du aber genug Bienen in deinem Volk. Alle Bienen aus dem Honigraum abkehren und mit einer gekauften Kö in Kellerhaft geben.

    Ist eine andere Technik.

  • Hallo MaxBrod

    Na, dann will ich meinen Senf auch noch mal dazu kundtun. Ich habe mit die Bilder in der größten Vergrößerung angeschaut, und denke das der Ableger eine Königin hat. Am Anfang stiften die nicht immer so richtig da kann das Brutnest auch schon mal etwas löchrig aussehen oder überfüllt . Inden Zellen , wo mehrere Stifte liegen wird ja auch nur eine Made aufgezogen , wenn man genau hinsieht. Auflösen kannst du dann immer noch wenn es nichts wird. Warte mal 10-14 Tagen ab wie das Brutnest dann aussieht. Wenn einigermassen gut, kannst du auch noch aus dem Altvolk eine ganze verdeckelte Brutwabe ohne Bienen entnehmen und diesem dem Ableger zur verstärkung neben seiner eigenen Brutwabe hängen. Du wirst sehen wie schnell der dann stärker wird.

  • Ich tendiere auch zum Abwarten, auf das erste Bild sind neben verdeckelter Arbeiterinnenbrut mehrere Zellen zu sehen mit mehrere Stiften, da diese aber alle Zentral und tief in die Zelle liegen kann das nur eine Königin sein.

    Die Ganz frisch bestiftete Königinnen legen öfters mal mehrere Eier in eine Zelle.


    Das Zweite Bild zeigt einzele Stifte.


    Gib de Ableger noch ein oder zwei Wochen, denke die Queen ist bis dan OK.


    Gruß, Victor

  • Die Diagnose „Buckelbrut“ ist hier viel zu früh gestellt, dafür gibt es noch gar keinen Anhaltspunkt!!!


    Ich hoffe sehr, Max, dass du noch Geduld übrig hattest und noch nichts unternommen hast.


    Junge Königinnen sind klein und verstecken sich häufig. Es kann vorkommen, dass man sie über mehrere Durchsichten hinweg nicht sieht. Sie braucht Zeit, um für den Ausflug bereit zu sein, es wird gutes Wetter abgewartet, nach dem Ausflug muss sich die Samenmasse erst in der Spermatheka ablegen, dann braucht es noch ein paar Tage, bis die beginnen kann.


    Niemand ist perfekt, auch eine junge Königin nicht. Die Stifte auf den Fotos liegen unten in der Zelle und mittig. Das alleine reicht als Indiz, dass hier eine Königin stiftet und sie muss den Legedruck erst lernen zu steuern. Mehrere Stifte sind am Anfang keine Seltenheit.


    Das zweite Indiz, und das ist das eigentlicher erste, was man sieht, wenn man das Magazin öffnet: Überbau!!! Wenn die Bienen in guter Hoffnung sind, dann wollen sie den Wabenbau für ihre Brut stabilisieren, also gut befestigen. Deshalb bauen sie Brücken zwischen Rähmchenoberträger und Plastikfolie! Man muss also gar nicht erst den Ableger durchsehen, man ist bereits informiert.


    Deshalb bitte immer erst abwarten. Und wenn die Geduld zu Ende ist, noch eine Woche zuwarten!!! Das gilt für die Eiablage und erst Recht für die sichere Diagnose. Und erst dann handelt man, indem man eine Weiselprobe macht. Dafür eine Wabe mit jüngster Brut aus dem anderen Volk nehmen, mit einer Reißzwecke den Oberträger markieren und in den Ableger hängen, drei Tage später weiß man Bescheid, ob Zellen angepustet werden. Wenn nein, ist eine Königin drin.


    Buckelbrut erkennt man frühesten 7 - 8 Tage nach Eiablage, wenn die Zellewände höher gezogen werden als normal oder spätestens am 9. Tag, wenn sie verdeckelt sind. So viel Zeit muss jede junge Königin bekommen!!!!!! Alles andere ist voreilig.


    Du hast eine Königin drin! Das steht fest. Ob sie ihren Job richtig macht, siehst du nach 9 Tagen.


    Verstärken kannst du den Ableger, sobald du dir sicher bist, dass die Königin ihren Job richtig macht.

  • Ich bin begrüßtest über die Resonanz! Danke nochmal, das hilft mir sehr weiter und freue mich auch, dass es unterschiedliche Ansichten gibt.

    Ich würde jetzt Folgendes machen: Ich lasse dem Ableger noch Zeit, um ein klares Bild zu bekommen und gleichzeitig bilde ich einen neuen aus dem Muttervolk. Bevor ich das mache, hätte ich aber gerne noch eine Meinung gehört, da man hier noch ein paar Hintergrundinfos gebrauchen kann. Das Muttervolk hat auch erst seit einigen Wochen eine frische Königin, da diese im Frühjahr (daher die Ablegerbildung am 9. Mai mit verdeckelten Schwarmzellen) geschwärmt ist. Meiner Ansicht ist das Volk aber trotzdem stark geblieben, zwei volle Bruträume (sieheerster Post) und besetzt gut einen fast vollen Honigraum. Tatsächlich stiftet sie aber erst seit etwas mehr als drei Wochen. Jetzt die wichtige Frage: Kann ich hier bedenkenlos zwei Brutwaben entnehmen oder bringe ich die junge Königin damit in Bedrängnis?


    Ich danke!

  • Hallo Max,


    ich würde das Muttervolk jetzt erstmal in Ruhe lassen. Vielleicht mußt du ja eh noch von denen was klauen um den Ableger zu verstärken. Wenn du unbedingt noch vermehren willst, kannst du probieren nach der Ernte mit den Flugbienen des Altvolkes und einer neuen Königin einen Flugling zu machen. Aber ich würde dir raten, halte doch lieber erstmal die Füße still. Wenn du auch eigentlich keine Kiste mehr frei hast, ist das echt ein Gemurkse. Wenn du aber noch ne Kiste kaufst, kannst du dir doch einen Kunstschwarm kaufen oder einen Ableger und hast dann noch ein Volk


    LG

  • Die junge Königin bringst du nicht in Bedrängnis, aber du solltest beobachten, wieviel sie leistet. Wenn sie viel Brut anlegt, kannst du 2 Brutwaben bedenkenlos entnehmen. Ich würde noch einige Tage warten, um das Brutbild zu kontrollieren.z.Zt. gibt es noch genug Drohnen für den 2. Ableger.

  • So, nun ein kleines Update: So wie es aussieht, hat sich das Brutbild des Ablegers nicht wirklich verändert. Ziemlich ungleichmäßig und immer noch viele mehrfach bestiftete. Anbei nochmal ein Foto. Was meint ihr? Lohnt sich da noch zu warten?


    Ich war nicht untätig und habe kurzerhand einen Ablegerkasten gebaut, den ich heute auch befüllen wollte. Das Brutnest des Muttervolks sieht sehr gut aus und sie scheint sehr fleißig zu legen. Leider waren sie aber sehr stichig und habe daher frühzeitig abgebrochen, um die Bienen und mich zu schonen.


    Sollte ich den anderen gleich abkehren? Dann kann ich mir den Ablegerkasten sparen und gleich den richtigen Kasten für den neuen Ableger nehmen.


    Danke euch!

  • Du weißt, es gibt hier gegensätzliche Meinungen.

    Ich finde, es sieht nicht nach einer gesunden Entwicklung aus, d.h. die Königin bringt wahrscheinlich nicht die nötige Leistung zum Aufbau einer Frauschaft von Winterbienen . Ich würde mich für einen neuen Ableger entscheiden. Für eine neue Königin oder sonstige Ausgaben wäre ich nicht zu haben. Jetzt ist gerade noch Zeit, einen besseren Ableger zu bilden, der auch in der nötigen Stärke eingewintert werden kann. Lange kannst du nicht mehr warten.

  • Da es ja wohl keine Drohnenmütterchen gibt, müßtest du nicht abfegen. Wenn du die Königin suchst und abdrückst, provozierst du eine neue Weiselzelle. Ich habe sowas noch nicht ausprobiert, aber Rudi oder Orza können dazu sicher etwas sagen.

  • Ich muss Jupp beipflichten, das sieht nicht nach einer gesunden Entwicklung aus und Drohnenbuckel scheint es dazwischen auch zu geben (ich kann es nicht ganz genau erkennen). Das unregelmäßige Brutbild ist auf jeden Fall unerwünscht und inzwischen müsste sich eine Königin auch „eingeschossen“ haben. Das ist aber immer noch nicht der Fall.


    Aber es sind einige kahle Bienen auf den Fotos zu sehen. Das sieht ziemlich verdächtig aus. Ich würde hier eher Paralyse vermuten. Ich suche die Fotos nachher noch mal nach gespreizten Flügeln ab. Wenn ich welche finde, dann kann man Dir noch nicht mal raten, die alten Damen „weiter zu verwenden“.


    Leitspruch von Guido Eich:

    Vor Johanni sieht man auf die Brut, nach Johanni auf die Bienen.

  • Sich selbst eine Kö nachziehen lassen dauert bis zur Eiablage rund 1 Monat.

    Ich würde die Bienen abfegen, alles andere bring viel Arbeit und evtl. Ärger.

    Euer Bienenrudi ;)


    Klugheit ist, die Kunst zu Erkennen, was man übersehen muß. (W. James)
    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten! (Katharina von Siena)

  • So, Hausaufgaben gemacht. Da ich mir das ansonsten ja immer nur am Handy ansehe, habe ich mich jetzt an den PC gesetzt, die Fotos heruntergeladen und vergrößert.


    Nur kurz, denn ich muss gleich los.


    Die Fotos enthalten Markierungen

    roter Kreis für kahle Biene (glatte Flügel, also nicht abgearbeitet, aber fast bis ganz schwarz - krank! vermutlich Paralyse)

    grüner Kreis mit Pfeil - Paralyse (Biene hat gespreizte Flügel !!!)

    grüne Punkte - dürfte Drohnenbrut sein (befindet sich allerdings im unteren Rand des Rähmchens, Drohnenecken gibt es immer mal)


    Bienen mit Paralyse haben auch kaum noch Interesse daran, zu bauen. Ich nehme an, Überbau wirst du nicht gefunden haben - oder?


    Auf jeden Fall ist die Königin eine Lusche, kommt nicht aus dem Knick, das Bienenmaterial sollte besser nicht weiter verteilt werden.


    Bitte sehe Dir das große Volk an, ob es dort ähnlich aussieht.

  • Wow, vielen Dank Orza für die Mühe!


    Das hört sich aber nicht gut an. Die schwarzen Bienen sind mir auch aufgefallen, habe es aber auf unterschiedliche Gene geschoben, an sich habe ich nur sehr wenig Totenfall und auch keine anderen Anzeichen für eine Krankheit. Ich würde den Ableger auch aufgeben. Jetzt stellt sich mir nur die Frage, wie ich am besten damit umgehe, um nicht die anderen zu gefährden. Im Muttervolk habe nichts dergleichen beobachten können.

    Abfegen? Oder betteln sich dann welche in den neuen Ableger, die ich nicht drin haben möchte? Könnte auch die luschige Königin wieder reinkommen?

    Am besten einen neuen Standort wählen? Wie weit müsste der entfernt sein?

  • Oder Abschwefeln, dann kann auch nix mehr zurückkommen.

    Alternativ, wenn du dafür keine Utensilien hast, kannst du auch Flugloch und Boden zumachen und einen satt mit Ameisensäure getränkten Lappen einwerfen und Deckel und Flugloch verschließen.

    Füttere dein Kind mit Gele' Royale, dann wird aus ihm einmal etwas ganz Besonderes
    Entweder eine Bienenkönigin, oder ein Transvestit tongue.gif

  • Rudi, ich verstehe und akzeptiere deine Bewertung meines Beitrags mit "gefällt mir nicht".

    Aus der Sicht des Berufs- oder Nebenerwerbsimkers, der keine Zeit für "kleinliche" Probleme hat, sehen die Dinge aber anders aus, als bei Hobbyimkern. Besonders bei Hobbyimkern, die noch nicht so viel Erfahrung und/oder nur sehr wenige Völker haben, geht um den Erhalt der wenigen Völker und vor allem ums Lernen. Deshalb finde ich deine Empfehlung "abfegen, alles andere bringt viel Ärger und Arbeit" zu kurz gegriffen. Und deshalb gefallen mir die ausführlichen Beiträge von Orza besonders gut. Was sie im aktuellen Fall ausgearbeitet hat, hätte der Fragesteller selbst in den meisten Imkervereinen nicht bekommen. Ein dicker Pluspunkt fürs Forum!!!

  • Ich bin wirklich auch begeistert über die unterschiedlichen und wertschätzenden Beiträge hier. Daher zur Sicherheit nochmal die Nachfrage: Abfegen reicht in diesem Fall wirklich nicht? Ich sträube mich natürlich vor der letzten Option und habe auch weder Schwefelutensilien noch AS da (wobei ich das natürlich kurzfristig besorgen könnte und sowieso muss). Das heißt aber auch, ich sollte die Futterwaben und Mittelwände aus dem Ableger nicht mehr verwenden? Mit CBPCV habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt...

  • Man kann anhand der Fotos nicht wissen, wie viele Bienen wirklich betroffen sind und auch nicht über die Volksstärke urteilen. Die Fitos sind eine Momentaufnahme. Ob die Bienen zittern, sich in Gruppen sammeln, es Überbau gab usw Wissen wir alles nicht.


    Tatsache ist allerdings, dass der Ableger keine Chance mehr hat, sich durch viel Brut zu heilen, da die Königin das nicht schafft und der Brutumsatz erst verspätet käme, was aber nicht funktionieren kann, weil sich vorher bereits die Adulten reduzieren werden, sodass die Brutpflege fehlt. Auch verstärken kann ein Schuss nach hinten sein und schwächt das Hauptvolk.


    Dass man beim Abschwefeln Skrupel hat, kann ich verstehen. Ich musste das bisher auch noch nicht machen. Vermutlich ist es bei einem Volk von mir nun auch so weit. Ähnliche Situation.


    Frage an Rudi und alle BS:

    Wenn ein Volk daneben steht, dass unbedingt gesund und erhalten bleiben muss, kann ich mir nicht vorstellen, dass Abfegen eine gute Lösung ist. Wenn Paralyse droht wirklich abfegen???

  • Aus der Sicht des Berufs- oder Nebenerwerbsimkers, der keine Zeit für "kleinliche" Probleme hat, sehen die Dinge aber anders aus, als bei Hobbyimkern.

    Auch wenn es hart klingt und man als Hobbyimker ALLES durchbringen will - es lohnt sich nicht, auf lange Sicht. Auch wenn es weh tut. Das wird dir sicherlich auch Orza bestätigen.

    Was passiert denn, wenn du einen Schwächling aufpäppelst? Er ist nächstes Jahr wieder ein Schwächling, der keinen Honig bringt, eine Beute blockiert und Arbeitszeit bindet. Und dessen Drohnen dann noch andere Imker, bzw. deren Kö's "beglücken"

    Imkere im Sinne der Natur und halte nur fitte und vitale Völker ;)

    Füttere dein Kind mit Gele' Royale, dann wird aus ihm einmal etwas ganz Besonderes
    Entweder eine Bienenkönigin, oder ein Transvestit tongue.gif

  • Hallo,


    also das ist alles sehr schwierig per Ferndiagnose. Schwarze Bienen können auch einfach ganz alte sein und welche die in anderen Völker geräubert haben.


    Wenn du nicht nur so wenig Bienen und Kisten hättest, könntest du um zu lernen noch ne Weile zuschauen was passiert. Oder das Volk weit weg bringen und dann zuschauen. Da du aber die Beute brauchst und mit 2 gesunden Völkern in den Winter gehen möchtest, würde ich auch keine Experimente mehr machen :face_with_rolling_eyes:

  • Also, ich war einmal Nebenerwerbsimker, mehr nicht.

    Ich bewerte fast alles und immer positiv.

    Die negative Bewertung ist ja nicht gegen deine Person, sondern es bringt der Bienenhaltung nichts.

    Das ist meine Meinung. Ich hätte auch wieder eine DIA 4 Seite posten können.

    Andere Teilnehmer posten schon genug zum Thema und dann sucht man für sich das Beste heraus.

    Euer Bienenrudi ;)


    Klugheit ist, die Kunst zu Erkennen, was man übersehen muß. (W. James)
    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten! (Katharina von Siena)

  • Soo, habe vorhin einen neuen Ableger in einem Ablegerkasten gemacht und ihn ca. 10 Meter entfernt aufgestellt, leider noch im Flugradius, aber mehr Platz habe ich nicht. Dafür ordentlich gepoltert und Grünzeug vor das flugloch gelegt, damit möglichst viele Flugbienen dableiben.


    Den alten Ableger habe ich nun versetzt und ca. 20 Meter vom alten Standort aufgestellt. Ich würde ihm dort noch ein paar Tage geben. Es gibt zwar tatsächlich eine ganze Menge haarloser Bienen, aber keinerlei Zeichen von Zittern oder anderen Anzeichen. Ist das in Ordnung so? Ich möchte auf keinen Fall eine Virenschleuder produzieren.


    Nur um alles richtig zu machen: Nach 10 Tagen Kontrolle von Weiselzellen, aber ich lasse alles stehen? Oder breche ich und lasse nur ein oder zwei? Dann 4 Wochen warten und hoffen...

  • @ MaxBrod, du kannst die Weiselzellen drinlassen, die zuerst schlüpfende Königin sticht die anderen ab.


    @ an alle, die sich mit dem Thema beschäftigt haben: Ich finde, es gibt noch kein eindeutiges Resumee und ich würde mich freuen, ZUM LERNEN noch einige Kommentare zu finden.

    1. Ich vermisse eine Antwort der BS auf die Frage von Orza , ob das Abfegen die richtige Methode ist, wenn ein Volk, das möglicherweise ansteckungsverdächtig krank ist.

    2. Warum soll ein schwaches, aber gesundes Volk nicht mit 1 oder 2 Brutwaben verstärkt werden, wenn die Verstärkung für das Spendervolk keine größere Schwächung ist, als die Bildung eines neuen Ablegers mit 2 Brutwaben, die auch aus dem Spendervolk genommen werden? Im akuten Fall hätte MAXBrod die Verwendung der bisherigen Zarge und Beibehaltung des Stellplatzes mehr genutzt.

    3. Es herrscht völlige Einigkeit, daß die Königin des schwachen Volks keine minderwertigen Drohnen(Neustadtimker) produzieren soll. Nach der Verstärkung und Ersatz durch die neue Königin besteht die Gefahr aber nicht mehr.


    Ich würde auch gerne wissen, warum Susanne ihre Beratung über das TS abgeben will. Wäre das nicht auch im Forum und für alle interessant?

  • Ich habe im Moment kaum Zeit, deshalb zwischen Tür und Angel:


    Natürlich können auch schwarze Bienen durch Räuberei entstehen oder auch durch das Sammeln von Honigtauhonig. Das wird aber ganz sicherlich nicht durch einen schwächelnden Ableger passieren, der ist nicht Täter, sondern potentielles Opfer!!! Und das Brutnest würde nicht so aussehen, wie es auf den Fotos aussieht!!!


    Und ja, ich vermisse auch eine Antwort auf meine Frage, insbesondere von Rudi, da der Vorschlag zum Abfregen von ihm kam. Es ist eine von mir ernst gemeinte Frage und ich bitte dich, Rudi, um Hilfe, denn vor so einer Situation steht man immer wieder mal.


    Wie gesagt, ich sehe das Abfegen und auch das Verstellen im Krankheitsfall skeptisch, wenn man nur einen Stand hat, denn die Flugbienen fliegen an den alten Platz. Ich hoffe da steht nicht der neue Ableger.


    Und Jupp, was Gerald geschrieben hat, peppeln macht man, anfangs im besonderen, weil man erst aufbaut, aber je häufiger man mitbekommt, was daraus wird, desto sicherer wird man, wenn es keinen Zweck mehr hat, also mehr Arbeit macht bzw schadet als hilft. Eine Chance braucht die Königin natürlich und mitunter liegt der Fehler auch darin begründet, dass man den Ableger vielleicht zu schwach oder in einem zu großen Raum gebildet hat und man die Krankheit durch fehlende Nestwärme fördert. Aber auch dann muss man irgendwann die Reißleine ziehen können.


    Leitsatz von Guido Eich:

    Wer Nutztiere hält, muss auch töten können.

    Das ist krass aber er hat Recht.

  • Hallo Jupp,


    also zu dem Punkt, warum ich meine Beratung über das TS abgeben möchte:

    -> weil wir jeden Dienstag ab 20:30 einen TS Abend haben, an dem besonders Jungimker Fragen in die Runde stellen können, die dann auch ausführlich besprochen werden können.


    Als ich die Einladung ausgesprochen habe, war meine Zeit für den TS reserviert. Und da beantworte ich dann nicht parallel Fragen im Forum. Und da ich meine Zeit nicht im Lotto gewonnen habe, kann ich es dann auch nicht helfen, wenn Jungimker dieses Angebot nicht wahrnehmen.


    Außerdem gibt es unter uns auch erfahrene Imker, die einfach nicht so gerne schreiben. Und für die dann lieber persönlich im TS eine Antwort geben.


    LG

    Susanne


    PS: und was ich im TS klären wollte war die Frage nach dem Standort des neuen Ablegers. Wenn der am Stand bei Shitwetter gebildet und abends nicht verstellt worde, kannst den gleich wieder auflösen, weil der dann ausgeräubert wird.

  • Paralysevirus sind erkrankte Bienen die nicht mehr fliegen können.

    Somit ist Die Situation bereinigt, wenn man den Ableger einige Meter entfernt abfegt.

    Euer Bienenrudi ;)


    Klugheit ist, die Kunst zu Erkennen, was man übersehen muß. (W. James)
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  • Es hat mir keine Ruhe gelassen. Deshalb habe ich zu Paralyse recherchiert.


    Alte Biene, Paralyse, Schwarzsucht = alle haarlos


    Und bei Bienenparalyse gibt es (akute) ABPV und (chronische) CBPV. Die Schwarzsucht sieht genau so aus.


    Also wie unterscheiden?


    Super gutes Interview mit Dr. Martin Kärcher auf YouTube:

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    Ergänzend: Alte Biene hat i.d.R. keine glatten Flügelränder mehr.



    P. S. MaxBrod


    Gespreizte Flügel = 4 Flügel (!) = CBPV, waren auf dem Foto zu sehen ((grüner Kreis mit Pfeil), normalerweise sieht man nur 2 Flügel. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass alle CBPV haben, kann sich auch alles andere dazu gesellen.


    Die Empfehlung lt. Interview Dr. Kärcher zu CBPV:

    Leichter Befall - Königin tauschen

    Starker Befall - Keulen


    Da es bei deiner Anfrage vorrangig um die Königin ging, bleibt es bei der Empfehlung, sie zu eliminieren. Bringst du das Abdrücken nicht übers Herz, friere sie ein. Dann verklammt sie, schläft ein, später herausnehmen, an der freien Luft nachtrocknen und du kannst sie noch als Anschauungsobjekt für Besucher nutzen.


    Vorsorge:

    Holzbeute innen mit Bunsenbrenner leicht überflammen, um Keime und Viren abzutöten, bevor die Beute neu besetzt wird.

  • @Dennis

    Ich freue mich natürlich, wenn Du mich immer noch als „frisch“ hinterlegt hast; das macht mich mindestens um 19 Jahre jünger. Ich bevorzuge allerdings die Realität samt Lachfalten.

    Mach von mir aus ne Alte Schabracke draus, aber „frisch eingeflogen“ - das passt nicht zu mir😉

  • Nachtrag:

    Wie es aussieht:

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  • Dann melde ich mich auch mal wieder 🙂


    Also beim Ableger mit Paralyse-Verdacht kann ich zwar gehäuft haarlose Bienen erkennen, aber der Rest der Symptome (Zittern, Totenfall) passt nicht wirklich. Daher habe ich mich auch mal zur Schwarzsucht kundig gemacht und bin auf Folgendes bei der Milchsäurebehandlung gestoßen: "

    Bei zu starker Einbringung oder zu hohen Konzentrationen aufgrund des falschen Mischungsverhältnisses können die Bienen eine Schwarzsucht ausbilden, bei der die feinen Härchen abbrechen, sodass nur noch der schwarze Hinterleib sichtbar ist"(http://www.beeventure.de/imker…rroamilbe/milchsaure.html)

    Was haltet ihr davon? Ich hab tatsächlich eine Behandlung im brutfreien Zustand durchgeführt kurz vor dem Zusetzen der Königin.

    Ich werde den Ableger jetzt mal eine Weile in Ruhe lassen und dann sieht man vielleicht ein klareres Bild.

  • Zum neu gebildeten Ableger: Ich freue mich auch über Austausch, gerne auch uber Teamspeak, aber wusste nicht, dass es da einen fixen Termin gibt. Ich werde am Dienstag mal versuchen, dabei zu sein, ist aber tatsächlich schwierig mit den Kleinen grade.


    Standort ist natürlich nicht optimal, aber hab jetzt alle Völker so weit wie möglich voneinander entfernt. Zurzeit ist auch bestes Flugwetter, von daher hoffe ich, es wird nicht geräubert werden.
    Jetzt bin ich wieder unschlüssig: mir ist geraten worden, damit der Ableger keine ganz alten Maden zum Nachschaffen benutzt, am Tag 5, also heute die verdeckelten WZ zu brechen und offene stehen zu lassen.

    Was mich jetzt gewundert hat: ich habe außer einer verdeckelten keine anderen finden können. Alle ganz frische Brut (es waren viele ein oder zweitägigen eier dabei) wurden komplett ausgeräumt. Klar, dass die so schnell wie möglich nachziehen wollen, aber warum ziehen sie nicht mehr Zellen? Und vor allem warum ziehen sie keine normale Brut heran? Das ist mir unverständlich...


    Keine Sorge, ich lasse die jetzt in Ruhe, aber habe natürlich bisschen Bedenken, dass aus dem kleinen Zellchen eine gescheite Königin wird. Wie ist hier die Meinung hierzu?


    Danke euch allen! Viele meiner Fragen sind inzwischen eher rein aus Interesse, aber ich bin einfach immer wieder von den Immen fasziniert, aber auch verwirrt🙂