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Eine gute Adresse für Kostengünstige Honiganalyse!
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Eine gute Adresse für Kostengünstige Honiganalyse!
und was haste bezahlt?
Die Webseite ist hinterlegt und die Preise aufgelistet.
Habe Angebot 1 wahrgenommen.
Eine interessante Alternative. Die etablierten Untersucher an den Instituten werden vom DIB gesponsert, so das es dort nen Zehner billiger ist, für DIB Mitglieder. Tritt aber ein Ortsverein bspw. aus dieser "Drückerkolonne" aus, wird die Untersuchung nicht mehr beszuschusst. Außerdem wartet man 3-4 Wochen auf sein Untersuchungsergebnis. Da ist man hier dann erheblich schneller, was bei einer Vermarktung auch nicht ganz unwichtig ist.
Bei dem Angebot 1 ist keine Messung vom Wassergehalt dabei.
Heute hat eine Jeder einen Messgerät.
Dafür aber andere wichtige Parameter.
Ich habe keine Sortenhonige, finde das Angebot aber trotzdem attraktiv. Die Messung des Wassergehalts wäre allerdings interessant, weil viele Refraktometer einen falschen Wert anzeigen. Das habe ich bei der Honigbewertung selber festgestellt und ein Prüfer hat mir bestätigt, daß der richtige Wert häufig niedriger ist.
Es gibt eine Methode, sein Refraktometer zu überprüfen und den richtigen Wert herauszufinden, wenn man eine Korrekturformel einsetzt. Das wurde 2016 in ADIZ-die biene-imkerfreund veröffentlicht. Ich habe die Webseite mit der Korrekturformel, finde aber keinen link, um sie ins Forum zu setzen.
Ich habe eine Analyse bei Eurofins spendiert bekommen. Das hat aber ein paar Wochen gedauert. Hier wurde alles mögliche getestet von Blei, JKK, Schmutzpartikel, Wassergehalt, Pollen usw.
Bei mir stimmte der Wassergehalt mit meinen eigenen Messungen ca. überein. Ich war überrascht dass meine Bienen wohl auch im Spargel gewesen sind. Ich weiß nicht wo hier in Hamburg Spargel sein soll.
Pflanzenfasern und Bienenhaare wurden tatsächlich auch gefunden.
Hat jemand sowas auch schon einmal gehabt? Wie typisch ist sowas?
Auch die erwähnten Schmutzpartikel die laut Analyse der Umwelt geschuldet sind haben mich ein wenig stutzig gemacht.
Bei der nächsten Analyse will ich mal die MK Analyse ausprobieren.
Du bist ein Glückspilz! So eine Untersuchung kostet mehrere Hundert Euro.
Um genau zu sein handelte es sich um 2 Proben jeweils um die 300€. Wenn Interesse besteht lade ich gerne die Ergebnisse hoch. Wie gesagt haben mich die Schmutzpartikel sehr gewundert und ich dachte erst "oh mist, bin ich daran schuld?", wo ich doch sehr penibel auf Hygiene achte aber wie schon erwähnt handelt es sich um Kleinstpartikel die der Umwelt geschuldet sind. Und mal ehrlich, wer kann so fein filtern, dass Bienenhaare rausgefiltert werden. Ich finde das sehr Interessant. Vorallem das mit dem Spargel. Ansonsten ist die typische Obstblüte, Ahorn, Rosskastanie, Vergissmeinnicht vorhanden. Aber Spargel? ![]()
Es handelte sich um die Frühtracht.
Johannes, mich interessieren die Daten.
Vielleicht kannst du sie als PDF-Datei hier posten!
@ Johannes
Mich interessiert das auch.
@ Rudi
In Deiner Analyse sind 30% Lindenpollen drin.
Woraus ergibt sich der Honigtauanteil?
Mir fällt es schwer, solche Auswertungen richtig zu verstehen. Es gibt Kleingedrucktes, finde den Zusammenhang aber im Text nicht. Es gibt ein Ergebnis u.a. Honigtau, finde aber keine so bezeichnete Auswertung.
Laut der nachfolgenden Auflistung, wenn ich die richtig verstehe, soll der überwiegende Pollenanteil einer Sorte 60% ausmachen. Linde und Honigtau gehören ggf zusammen, um die Sortenbezeichnung Lindenhonig zu erhalten, oder? Honigtau ist aber kein Pollen.
https://deutscherimkerbund.de/…kblatt_Sorten_3_4_neu.pdf
Ich finde das sehr kompliziert.
Ich wäre wahrscheinlich bei der Sortenbezeichnung auf „Sommertrachthonig mit Linde“ ausgewichen.
Ich wollte nur sagen, dass ich das nicht vergessen habe. Ich reiche die PDF noch nach.
lch habe den Honig als Sommer- m. Lindenhonig etikttiert. Wie der DIB es vorgibt. Alles andere hatte ich nicht im Sinn.
Ich bitte mal um Mitteilung, wer "Presse" ist (siehe #15).
@ Rudi, hatte Dir unter #13 Fragen gestellt. Würde mich über Deine Rückmeldung freuen.
@ Johannes, PDF vergessen?
Nein, nur zu viel zu tun.. Kommt noch
Ich habe das Dokument wegen Adresse usw. etwas bearbeitet.
Wegen Zeitaufwand habe ich erstmal nur eine Analyse, die zweite unterscheidet sich aber kaum.
Die Proben waren nur grob durchs Doppelsieb gefiltert.
Die Sache mit den Schmutzpartikeln ist zwar unschön aber wären auch mit feinem Filtern vorhanden, da mikroskopisch extrem klein (wer kann schon Bienenhaare filtern). Das wird unserer Umwelt zu schulden sein, wie im Zitat aus der E-Mail beschrieben.
ZitatBITTE BEACHTEN SIE FOLGENDE ANMERKUNG ZU IHREN PROBEN: IM SEDIMENT VON BEIDEN PROBEN IST EINE VIELZAHL AN SCHMUTZPARTIKELN (KLEINE, SCHWARZE PARTIKEL) VORHANDEN. DIESE KÖNNEN DURCH DIE UMWELT (STARKE BELASTUNG) EINGETRAGEN SEIN.
Sie sind ja zu dem Ergebnis „Honigtau“ gekommen, von daher sind die Partikel zwangsläufig der Umwelt geschuldet. Wir filtern nicht, das wäre sogar verboten. Wir dürfen nur sieben und bei der Frühtracht funktioniert das Feinsieb nun mal nicht, wenn der Honig trocken genug ist.